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Eine Fernbeziehung haben sie nie gewollt .... Toni der Hüttenwirt 373 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-841-0
- EAN9783987578410
- Date de parution23/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille275 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Walli kam vom Einkaufen zurück.
Sie stellte die volle Tasche auf einem Küchenstuhl ab. »Puh, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen« , keuchte sie. Dr. Martin Engler schaute sie an und schüttelte den Kopf. »Walli, du sollst und musst dich nicht so abschleppen. Ich dachte, du wolltest nur eine Kleinigkeit einkaufen.« »Ja schon, aber bei Veronika Boller gab es Sonderangebote. Da konnte ich nicht widerstehen.« Martin grinste. »Verstehe! Ich kenne dich schließlich.
Aber das nächste Mal lässt du die Sachen bei den Bollers stehen. Katja oder ich können sie abholen. Versprochen?« »Ja, Martin, ich verspreche es. Aber es kam dazu, dass ich schnell raus wollte. Durch das Schaufenster sah ich Oberin Justina an Bushaltestelle stehen. Ich dachte, sie fährt ab.
Sie stellte die volle Tasche auf einem Küchenstuhl ab. »Puh, jetzt muss ich erst einmal verschnaufen« , keuchte sie. Dr. Martin Engler schaute sie an und schüttelte den Kopf. »Walli, du sollst und musst dich nicht so abschleppen. Ich dachte, du wolltest nur eine Kleinigkeit einkaufen.« »Ja schon, aber bei Veronika Boller gab es Sonderangebote. Da konnte ich nicht widerstehen.« Martin grinste. »Verstehe! Ich kenne dich schließlich.
Aber das nächste Mal lässt du die Sachen bei den Bollers stehen. Katja oder ich können sie abholen. Versprochen?« »Ja, Martin, ich verspreche es. Aber es kam dazu, dass ich schnell raus wollte. Durch das Schaufenster sah ich Oberin Justina an Bushaltestelle stehen. Ich dachte, sie fährt ab.























