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Abschiede sind nicht leicht …. Toni der Hüttenwirt Extra 109 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-211-6
- EAN9783989362116
- Date de parution22/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Walli betrat leise das Krankenzimmer und schaute zum Bett hinüber. Alexandra war wach. »Guten Morgen, Walli!« »Guten Morgen, mein Madl! Hast du gut geschlafen?« Alexandra Bremer schmunzelte.
»Nun ja, ich habe ein paar Stunden geschlafen. Aber dann wurde ich immer wieder wach, um auf die Uhr zu sehen. Ich rechnete mir die Stunden aus, bis mich Martin und Sascha heute Morgen von dem Gips befreien.« »Das kann ich gut verstehen. Aber du wirst noch etwas Geduld haben müssen.« Alexandra sah Walli erschrocken an. »Wieso?« , fragte sie. »Stimmt etwas nicht?« »Mei, schau nicht so entsetzt! Keine Sorge! Der Gips kommt heute runter.
Drauf kannst du dich verlassen.« Alexandra seufzte erleichtert.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Walli betrat leise das Krankenzimmer und schaute zum Bett hinüber. Alexandra war wach. »Guten Morgen, Walli!« »Guten Morgen, mein Madl! Hast du gut geschlafen?« Alexandra Bremer schmunzelte.
»Nun ja, ich habe ein paar Stunden geschlafen. Aber dann wurde ich immer wieder wach, um auf die Uhr zu sehen. Ich rechnete mir die Stunden aus, bis mich Martin und Sascha heute Morgen von dem Gips befreien.« »Das kann ich gut verstehen. Aber du wirst noch etwas Geduld haben müssen.« Alexandra sah Walli erschrocken an. »Wieso?« , fragte sie. »Stimmt etwas nicht?« »Mei, schau nicht so entsetzt! Keine Sorge! Der Gips kommt heute runter.
Drauf kannst du dich verlassen.« Alexandra seufzte erleichtert.























