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Freude pur!. Toni der Hüttenwirt 365 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-720-8
- EAN9783987577208
- Date de parution21/04/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille244 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Tassilo Graf von Teufen-Thurmann saß allein in der Schlossküche am Tisch.
Die Morgensonne fiel durch die offenen großen Türen, die in den Garten führten. Er griff nach der Zeitung und blätterte sie lustlos durch. Immer wieder schaute er zur Wanduhr. Es war kurz vor halb sieben Uhr. Endlich hörte er Zensis kleines Auto. Er kannte das Motorengeräusch gut. Dann schlugen zwei Autotüren zu. Augenblicke später kam Zensi herein. Sie begrüßten sich herzlich. Demonstrativ blickte Tassilo auf seine Armbanduhr.
»Dir hat es wohl zu lange gedauert?« , sagte Zensi. »Bella sollte um sechs Uhr nüchtern in der Praxis zur Blutabnahme. Martin wollte sie als Erste drannehmen. Aber es ging jemandem nicht gut. Sascha hatte heute Nacht einen Notfall auf der Bettenstation aufgenommen. Der Moorhuber hatte was mit der Galle. Deshalb machten Sascha und Martin zuerst Visite.« »Du kennst mich, ich bin an unser morgendliches Ritual gewöhnt.
Die Morgensonne fiel durch die offenen großen Türen, die in den Garten führten. Er griff nach der Zeitung und blätterte sie lustlos durch. Immer wieder schaute er zur Wanduhr. Es war kurz vor halb sieben Uhr. Endlich hörte er Zensis kleines Auto. Er kannte das Motorengeräusch gut. Dann schlugen zwei Autotüren zu. Augenblicke später kam Zensi herein. Sie begrüßten sich herzlich. Demonstrativ blickte Tassilo auf seine Armbanduhr.
»Dir hat es wohl zu lange gedauert?« , sagte Zensi. »Bella sollte um sechs Uhr nüchtern in der Praxis zur Blutabnahme. Martin wollte sie als Erste drannehmen. Aber es ging jemandem nicht gut. Sascha hatte heute Nacht einen Notfall auf der Bettenstation aufgenommen. Der Moorhuber hatte was mit der Galle. Deshalb machten Sascha und Martin zuerst Visite.« »Du kennst mich, ich bin an unser morgendliches Ritual gewöhnt.























