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Wolfi und Mono planen die Zukunft. Toni der Hüttenwirt Extra 13 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6948-6
- EAN9783740969486
- Date de parution04/08/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille275 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Rita kam in die Küche und schmunzelte. »Was ist?« , fragte Marie. »Ich war drüben in der großen Halle. Laura spielt mit Emil. Die beiden scheinen ein Herz und eine Seele zu sein.« »Und was macht Emils Vater?« »Harald steht dabei und schaut zu.
Er sieht nicht so aus, als würde es ihm missfallen.« »Und was spielen Laura und Emil?« »Laura hat große Bogen Zeichenpapier an eine Hallenwand gepinnt. Emil malt mit dicken Filzstiften >Mini-Häuser für Kinder<, wie er sagt. Laura sitzt daneben und macht mit. Wenn ich recht verstanden habe, hat sie ihm versprochen, ein kleines Mini-Haus zu bauen, das er als Anhänger an ein Kinderfahrrad hängen kann.« Marie Weißgerber lachte.
»Es lässt sich nicht leugnen, da haben sich zwei gefunden.« »Drei, Mama, du muss Harald dazu rechnen. So wie er Laura ansieht!« »Das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Ich würde mich freuen, wenn Laura einen Burschen fände.«
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Rita kam in die Küche und schmunzelte. »Was ist?« , fragte Marie. »Ich war drüben in der großen Halle. Laura spielt mit Emil. Die beiden scheinen ein Herz und eine Seele zu sein.« »Und was macht Emils Vater?« »Harald steht dabei und schaut zu.
Er sieht nicht so aus, als würde es ihm missfallen.« »Und was spielen Laura und Emil?« »Laura hat große Bogen Zeichenpapier an eine Hallenwand gepinnt. Emil malt mit dicken Filzstiften >Mini-Häuser für Kinder<, wie er sagt. Laura sitzt daneben und macht mit. Wenn ich recht verstanden habe, hat sie ihm versprochen, ein kleines Mini-Haus zu bauen, das er als Anhänger an ein Kinderfahrrad hängen kann.« Marie Weißgerber lachte.
»Es lässt sich nicht leugnen, da haben sich zwei gefunden.« »Drei, Mama, du muss Harald dazu rechnen. So wie er Laura ansieht!« »Das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Ich würde mich freuen, wenn Laura einen Burschen fände.«























