SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Wir schaffen es – auch ohne Mann. Toni der Hüttenwirt 223 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4109-3
- EAN9783740941093
- Date de parution29/01/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille231 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war später Nachmittag.
Auf der Berghütte wurde eine große Gruppe Wanderer erwartet. Toni, Anna und der alte Alois waren in der Küche und beeilten sich, dem zu erwartenden Ansturm an Essenswünschen gerecht werden zu können. Plötzlich wurde eine Tür heftig zugeknallt. Sie schauten sich verwundert an. »Das war eins der Kinderzimmer. Aber die Kinder sind doch nicht da« , wunderte sich Toni. »Ich bin sicher, die Türen geschlossen zu haben, Toni.
Es kann nicht der Wind gewesen sein.« Toni nickte. »Außerdem ist kein Wind« , sagte der alte Alois. »Gehen wir nachsehen! Vielleicht hat sich ein Hüttengast verirrt.« »Schmarrn!« , brach es aus Alois hervor. »Da verirrt sich keiner. Wenn, dann hat sich einer mit Absicht reingeschlichen.« Toni rieb sich das Kinn.
Auf der Berghütte wurde eine große Gruppe Wanderer erwartet. Toni, Anna und der alte Alois waren in der Küche und beeilten sich, dem zu erwartenden Ansturm an Essenswünschen gerecht werden zu können. Plötzlich wurde eine Tür heftig zugeknallt. Sie schauten sich verwundert an. »Das war eins der Kinderzimmer. Aber die Kinder sind doch nicht da« , wunderte sich Toni. »Ich bin sicher, die Türen geschlossen zu haben, Toni.
Es kann nicht der Wind gewesen sein.« Toni nickte. »Außerdem ist kein Wind« , sagte der alte Alois. »Gehen wir nachsehen! Vielleicht hat sich ein Hüttengast verirrt.« »Schmarrn!« , brach es aus Alois hervor. »Da verirrt sich keiner. Wenn, dann hat sich einer mit Absicht reingeschlichen.« Toni rieb sich das Kinn.























