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Wilder Mut. Toni der Hüttenwirt 511 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-167-9
- EAN9783690491679
- Date de parution11/03/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille258 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war früher Nachmittag.
Pfarrer Heiner Zandler kam von einem Hausbesuch. »Da sind Sie endlich« , begrüßte ihn seine Haushälterin. Zandler schmunzelte. »Mein Träutlein, du weißt doch, wie das ist. Alle wären beleidigt gewesen, wenn ich den Schweinebraten mit Kartoffelklößen und Rotkraut abgelehnt hätte. Du weißt, dass ich jedes Mal zum Essen eingeladen werde. Ich hoffe, du hast nicht auf mich gewartet.« »Habe ich nicht.« »Was regst du dich dann so auf?« Helene Träutlein vergrub ihre Hände in den Taschen ihrer Dirndlschürze.
Sie seufzte. »Tut mir leid. Ich habe mich geärgert. Ist nicht richtig, die Wut bei Ihnen abzulassen.« Der Geistliche von Waldkogel runzelte die Stirn. In Gedanken rätselte er über die Ursache. Er sah sie fragend an. »Mache uns Kaffee.
Pfarrer Heiner Zandler kam von einem Hausbesuch. »Da sind Sie endlich« , begrüßte ihn seine Haushälterin. Zandler schmunzelte. »Mein Träutlein, du weißt doch, wie das ist. Alle wären beleidigt gewesen, wenn ich den Schweinebraten mit Kartoffelklößen und Rotkraut abgelehnt hätte. Du weißt, dass ich jedes Mal zum Essen eingeladen werde. Ich hoffe, du hast nicht auf mich gewartet.« »Habe ich nicht.« »Was regst du dich dann so auf?« Helene Träutlein vergrub ihre Hände in den Taschen ihrer Dirndlschürze.
Sie seufzte. »Tut mir leid. Ich habe mich geärgert. Ist nicht richtig, die Wut bei Ihnen abzulassen.« Der Geistliche von Waldkogel runzelte die Stirn. In Gedanken rätselte er über die Ursache. Er sah sie fragend an. »Mache uns Kaffee.























