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WG auf der Almhütte. Toni der Hüttenwirt 490 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-858-8
- EAN9783989868588
- Date de parution15/10/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille248 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Toni war auf dem Rückweg von Kirchwalden.
Schon von Weitem sah er ein Warndreieck auf der Landstraße stehen. Am Geländewagen dahinter war die Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein Mann beugte sich tief unter die offene Motorhaube und war nur halb zu sehen. Toni fuhr langsam vorbei und hielt vor dem Wagen an. Er stieg aus. »Will er net?« , rief Toni. Der Fahrer richtete sich auf und knallte mit dem Kopf gegen die Motorhaube. »Himmelsakrament, heut' geht alles daneben« , fluchte der Fahrer.
»Mei, du bist des, Fellbacher« , lachte Toni. »Grins net! >Wer den Schaden hat, braucht für den Spott net zu sorgen<, sagt man« , zischte Bürgermeister Fellbacher und rieb sich den Schädel. »Sei net so empfindlich, Fellbacher. So eine Panne kann dich doch net aus der Fassung bringen.« »Toni, des sagt sich leicht. Ich habe einen dringenden Termin und bin in Eile.
Schon von Weitem sah er ein Warndreieck auf der Landstraße stehen. Am Geländewagen dahinter war die Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein Mann beugte sich tief unter die offene Motorhaube und war nur halb zu sehen. Toni fuhr langsam vorbei und hielt vor dem Wagen an. Er stieg aus. »Will er net?« , rief Toni. Der Fahrer richtete sich auf und knallte mit dem Kopf gegen die Motorhaube. »Himmelsakrament, heut' geht alles daneben« , fluchte der Fahrer.
»Mei, du bist des, Fellbacher« , lachte Toni. »Grins net! >Wer den Schaden hat, braucht für den Spott net zu sorgen<, sagt man« , zischte Bürgermeister Fellbacher und rieb sich den Schädel. »Sei net so empfindlich, Fellbacher. So eine Panne kann dich doch net aus der Fassung bringen.« »Toni, des sagt sich leicht. Ich habe einen dringenden Termin und bin in Eile.























