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Wenn die Angst um sich greift. Toni der Hüttenwirt 353 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-608-9
- EAN9783987576089
- Date de parution04/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille244 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Die Hüttengäste waren bereits zu Bett gegangen.
Auf einem Tisch, der abseits im Wirtsraum stand, hatten Toni und Anna alles für das Frühstück am nächsten Morgen bereitgestellt. Das taten sie jeden Abend, damit sie nur noch Getränke und frisches Brot, Butter und Milch dazustellen mussten. Die Hüttengäste holten sich dann, was sie brauchten und suchten sich einen Platz an einem der Tische im Wirtsraum oder setzten sich im ersten Morgenlicht auf die Terrasse.
Sie deckten alles mit einem frischen, weißen Tischtuch ab. »So, das wäre es für heute. Das waren die letzten Handgriffe« , sagte Toni. Er schaute auf seine Uhr. »Wir sind früh dran, das gefällt mir« , sagte er. »Mir auch« , sagte Anna, »das kommt daher, dass wir die große Wandergruppe haben, die früh aufbrechen will. Das sind alles ruhige, vernünftige Bergliebhaber, die Respekt vor den Bergen haben.
Sie lassen sich vor einer größeren Tour nicht volllaufen. Sie gehen früh schlafen, damit sie bis zum Aufstehen genug Schlaf bekommen. Ach, Toni, wie schön wäre es, wenn alle Hüttengäste so besonnen wären.« »Das stimmt. Nun gut, die meisten sind vernünftig, besonders unsere vielen Stammgäste. Und du weißt, dass ich immer ein Auge auf übermütige und unvernünftige Angeber habe.«
Auf einem Tisch, der abseits im Wirtsraum stand, hatten Toni und Anna alles für das Frühstück am nächsten Morgen bereitgestellt. Das taten sie jeden Abend, damit sie nur noch Getränke und frisches Brot, Butter und Milch dazustellen mussten. Die Hüttengäste holten sich dann, was sie brauchten und suchten sich einen Platz an einem der Tische im Wirtsraum oder setzten sich im ersten Morgenlicht auf die Terrasse.
Sie deckten alles mit einem frischen, weißen Tischtuch ab. »So, das wäre es für heute. Das waren die letzten Handgriffe« , sagte Toni. Er schaute auf seine Uhr. »Wir sind früh dran, das gefällt mir« , sagte er. »Mir auch« , sagte Anna, »das kommt daher, dass wir die große Wandergruppe haben, die früh aufbrechen will. Das sind alles ruhige, vernünftige Bergliebhaber, die Respekt vor den Bergen haben.
Sie lassen sich vor einer größeren Tour nicht volllaufen. Sie gehen früh schlafen, damit sie bis zum Aufstehen genug Schlaf bekommen. Ach, Toni, wie schön wäre es, wenn alle Hüttengäste so besonnen wären.« »Das stimmt. Nun gut, die meisten sind vernünftig, besonders unsere vielen Stammgäste. Und du weißt, dass ich immer ein Auge auf übermütige und unvernünftige Angeber habe.«























