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Was verschweigst du, Chris?. Toni der Hüttenwirt 361 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-716-1
- EAN9783987577161
- Date de parution05/04/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille251 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Walli saß in der großen Wohnküche und schälte Kartoffeln.
Als es klopfte, sah sie auf. Wolfi stand im Türrahmen. Obwohl es noch früh am Morgen war, trug er seine Polizeiuniform. »Grüß Gott, Walli!« , sagte er freundlich. »Die Sprechstundenhilfe sagte mir, ich soll in die Küche gehen.« »Das war recht so. Grüß Gott, Wolfi! Komm her und setze dich hin. Magst du einen Kaffee?« »Den nehme ich gern. Ich bin gekommen, um mich nach Chris zu erkundigen. Martin scheint nicht da zu sein.
Sascha ist beim Blutabnehmen, das wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem würde ich lieber mit Martin sprechen.« »Da hast du Pech, Wolfi. Martin ist unterwegs auf Hausbesuch« , antwortete Walli. Während sie die Kartoffel zu Ende schälte, erkundigte sie sich nach Wolfis Frau.
Als es klopfte, sah sie auf. Wolfi stand im Türrahmen. Obwohl es noch früh am Morgen war, trug er seine Polizeiuniform. »Grüß Gott, Walli!« , sagte er freundlich. »Die Sprechstundenhilfe sagte mir, ich soll in die Küche gehen.« »Das war recht so. Grüß Gott, Wolfi! Komm her und setze dich hin. Magst du einen Kaffee?« »Den nehme ich gern. Ich bin gekommen, um mich nach Chris zu erkundigen. Martin scheint nicht da zu sein.
Sascha ist beim Blutabnehmen, das wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem würde ich lieber mit Martin sprechen.« »Da hast du Pech, Wolfi. Martin ist unterwegs auf Hausbesuch« , antwortete Walli. Während sie die Kartoffel zu Ende schälte, erkundigte sie sich nach Wolfis Frau.























