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Verzeih mir!. Toni der Hüttenwirt 494 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-981-3
- EAN9783989869813
- Date de parution12/11/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille225 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Bürgermeister Fellbacher läutete am Pfarrhaus.
Helene Träutlein, die Haushälterin des Geistlichen, öffnete die Tür. »Grüß Gott, Herr Bürgermeister!« »Grüß Gott, Träutlein! Ich muss ihn sprechen.« »Dann gehen S' durch, aufhalten kann ich Sie eh net.« »Des klingt net gut. Darf die Haushälterin eines Geistlichen so unfreundlich sein?« »Ich werde gleich zum Hausdrachen, wenn des so weitergeht. Ich bin am Putzen und ständig läuft jemand durch. Wenn der Boden net trocken ist, sieht man jeden Fußtappen.
Aber so ein Mannsbild kann des net verstehen« , zischte Helene Träutlein verärgert. Sie trat zur Seite und ließ Bürgermeister Fellbacher vorbei. Vielleicht hat sie einen schlechten Tag, dachte er. Mit langen Schritten ging er zur Studierstube seines Freundes. Die Tür stand offen. »Hast du einen Augenblick Zeit, Heiner?« , fragte Fellbacher. Pfarrer Zandler saß am Schreibtisch und las Schriftstücke.
Helene Träutlein, die Haushälterin des Geistlichen, öffnete die Tür. »Grüß Gott, Herr Bürgermeister!« »Grüß Gott, Träutlein! Ich muss ihn sprechen.« »Dann gehen S' durch, aufhalten kann ich Sie eh net.« »Des klingt net gut. Darf die Haushälterin eines Geistlichen so unfreundlich sein?« »Ich werde gleich zum Hausdrachen, wenn des so weitergeht. Ich bin am Putzen und ständig läuft jemand durch. Wenn der Boden net trocken ist, sieht man jeden Fußtappen.
Aber so ein Mannsbild kann des net verstehen« , zischte Helene Träutlein verärgert. Sie trat zur Seite und ließ Bürgermeister Fellbacher vorbei. Vielleicht hat sie einen schlechten Tag, dachte er. Mit langen Schritten ging er zur Studierstube seines Freundes. Die Tür stand offen. »Hast du einen Augenblick Zeit, Heiner?« , fragte Fellbacher. Pfarrer Zandler saß am Schreibtisch und las Schriftstücke.























