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Sie meint es nur gut!. Toni der Hüttenwirt Classic 66 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8273-7
- EAN9783740982737
- Date de parution29/06/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille227 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die beliebte Schriftstellerin Friederike von Buchner hat mit dieser Idee ein Meisterwerk geschaffen: Die Sehnsucht des modernen Großstadtbewohners nach der anderen, der ursprünglichen Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
Liebe und Gefühle, nach Heimat und bodenständiger Natur bildet Kern und Botschaft dieser unvergleichlichen Romanserie.
Es war später Vormittag.
Die Hüttengäste waren zu ihren Wanderungen und Gipfelerstürmungen aufgebrochen. Toni füllte zwei Becher mit süßem Milchkaffee. »Komm, Anna, machen wir unsere wohlverdiente Kaffeepause.« Anna Baumberger, Tonis Frau, trocknete sich die Hände ab. Sie folgte ihrem Mann auf die Terrasse der Berghütte. Der alte Alois saß dort in der Sonne und schaute über das schöne Tal. Die Luft war klar und rein. Über den Gipfeln vom >Engelssteig< und >Höllentor< wölbte sich ein strahlendblauer Himmel.
Die Sonne schien und bedeckte die letzten Dunstschleier über den Almwiesen mit ihren Strahlen. Anna und Toni setzten sich zum Alois an den Tisch. Toni atmete tief durch. »Mei, wie schön die Berge sind! Wie herrlich Gottes Natur ist! Welch ein Frieden und eine Ruhe! Es ist einfach ein himmlischer Flecken.« Toni legte den Arm um seine Anna. »Wir haben es gut getroffen, findest net auch, Anna?« »Sehr gut! Ich bin auch täglich voller Dankbarkeit.«
Die Hüttengäste waren zu ihren Wanderungen und Gipfelerstürmungen aufgebrochen. Toni füllte zwei Becher mit süßem Milchkaffee. »Komm, Anna, machen wir unsere wohlverdiente Kaffeepause.« Anna Baumberger, Tonis Frau, trocknete sich die Hände ab. Sie folgte ihrem Mann auf die Terrasse der Berghütte. Der alte Alois saß dort in der Sonne und schaute über das schöne Tal. Die Luft war klar und rein. Über den Gipfeln vom >Engelssteig< und >Höllentor< wölbte sich ein strahlendblauer Himmel.
Die Sonne schien und bedeckte die letzten Dunstschleier über den Almwiesen mit ihren Strahlen. Anna und Toni setzten sich zum Alois an den Tisch. Toni atmete tief durch. »Mei, wie schön die Berge sind! Wie herrlich Gottes Natur ist! Welch ein Frieden und eine Ruhe! Es ist einfach ein himmlischer Flecken.« Toni legte den Arm um seine Anna. »Wir haben es gut getroffen, findest net auch, Anna?« »Sehr gut! Ich bin auch täglich voller Dankbarkeit.«























