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Sebastian geht's wieder gut. Toni der Hüttenwirt 330 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-102-2
- EAN9783987571022
- Date de parution08/11/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille233 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Doktor Martin Engler kam in die Küche.
Er fuhr sich mit der Hand durch sein noch feuchtes Haar. »Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?« , fragte Katja ihren Mann. »Du musst ihn doch nur ansehen, Katja« , sagte die alte Walli lachend. »Gegenüber gestern sieht er richtig erholt aus.« »Ihr hättet mich wecken sollen« , sagte Martin. »Eigentlich wollte ich früh aufstehen. Ich kann nicht verstehen, dass ich den Wecker nicht gehört habe.« »Den hast du gehört und abgestellt« , sagte Katja.
»Du hast gemurmelt >noch zehn Minuten<, dann bist du wieder eingeschlafen. Ich dachte mir, du brauchst jetzt auch mal Schlaf, nachdem du dich so viele Nächte um Sebastian gesorgt hast.« »Wie geht es ihm? Wo ist er? Ich muss ihm sofort Blut abnehmen!« , rief Martin aus und wandte sich zur Tür.
Er fuhr sich mit der Hand durch sein noch feuchtes Haar. »Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?« , fragte Katja ihren Mann. »Du musst ihn doch nur ansehen, Katja« , sagte die alte Walli lachend. »Gegenüber gestern sieht er richtig erholt aus.« »Ihr hättet mich wecken sollen« , sagte Martin. »Eigentlich wollte ich früh aufstehen. Ich kann nicht verstehen, dass ich den Wecker nicht gehört habe.« »Den hast du gehört und abgestellt« , sagte Katja.
»Du hast gemurmelt >noch zehn Minuten<, dann bist du wieder eingeschlafen. Ich dachte mir, du brauchst jetzt auch mal Schlaf, nachdem du dich so viele Nächte um Sebastian gesorgt hast.« »Wie geht es ihm? Wo ist er? Ich muss ihm sofort Blut abnehmen!« , rief Martin aus und wandte sich zur Tür.























