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Scherben bringen Glück - Unveröffentlichter Roman. Toni der Hüttenwirt 341 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-343-9
- EAN9783987573439
- Date de parution14/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille215 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Toni und Anna hatten eine Pause eingelegt und tranken eine Tasse Tee.
Auf Tonis Handy ging eine Nachricht ein. Er las sie und schüttelte den Kopf. »Was ist?« , fragte Anna. »Karl hat geschrieben. Hör dir das an! 'Bitte den Tisch nicht hinter der Berghütte decken, sondern auf der Terrasse! Die Aussicht ist dort schöner. Grüße, Karl. < Wirst du daraus schlau?« Anna schmunzelte. »Also, was die Aussicht angeht, hat Karl recht. Sie ist dort schöner über das Tal.« »Ist das alles, was du dazu zu sagen hast?« , fragte Toni.
Anna legte das Küchentuch zur Seite und ging zu ihm. Sie schlang die Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss. »Mei, Toni, ich kann genauso wenig hellsehen wie du. Karl wird seine Gründe haben.
Auf Tonis Handy ging eine Nachricht ein. Er las sie und schüttelte den Kopf. »Was ist?« , fragte Anna. »Karl hat geschrieben. Hör dir das an! 'Bitte den Tisch nicht hinter der Berghütte decken, sondern auf der Terrasse! Die Aussicht ist dort schöner. Grüße, Karl. < Wirst du daraus schlau?« Anna schmunzelte. »Also, was die Aussicht angeht, hat Karl recht. Sie ist dort schöner über das Tal.« »Ist das alles, was du dazu zu sagen hast?« , fragte Toni.
Anna legte das Küchentuch zur Seite und ging zu ihm. Sie schlang die Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss. »Mei, Toni, ich kann genauso wenig hellsehen wie du. Karl wird seine Gründe haben.























