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Romanze in der Schlosskapelle. Toni der Hüttenwirt 340 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-342-2
- EAN9783987573422
- Date de parution10/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille230 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Wendy parkte vor dem Haus von Sebastian und Sophie.
Als sie ausstieg, trat Sophie aus der Haustür. Sie legte den Finger über die Lippen. »Pst, komm rein! Franzl ist gerade eingeschlafen. Ich habe dich abgepasst, damit du nicht klingeln musst.« Sie begrüßten sich im Flüsterton. Wendy folgte Sophie in die Küche. »So, jetzt können wir ein bisserl lauter reden. Ich bin froh, wenn er schläft. Franzl bekommt einen Backenzahn und ist ziemlich unleidlich. Ich war mit ihm bei Martin.
Er hat mir ein Mittel für ihn gegeben. Es hilft etwas.« »Du siehst müde aus« , sagte Wendy. »Ich habe heute Nacht wenig geschlafen. Ständig ist Franzl aufgewacht. Ich habe ihn dann herumgetragen, damit Sebastian schlafen konnte. Er musste früh los nach München, früher als sonst.
Als sie ausstieg, trat Sophie aus der Haustür. Sie legte den Finger über die Lippen. »Pst, komm rein! Franzl ist gerade eingeschlafen. Ich habe dich abgepasst, damit du nicht klingeln musst.« Sie begrüßten sich im Flüsterton. Wendy folgte Sophie in die Küche. »So, jetzt können wir ein bisserl lauter reden. Ich bin froh, wenn er schläft. Franzl bekommt einen Backenzahn und ist ziemlich unleidlich. Ich war mit ihm bei Martin.
Er hat mir ein Mittel für ihn gegeben. Es hilft etwas.« »Du siehst müde aus« , sagte Wendy. »Ich habe heute Nacht wenig geschlafen. Ständig ist Franzl aufgewacht. Ich habe ihn dann herumgetragen, damit Sebastian schlafen konnte. Er musste früh los nach München, früher als sonst.























