Nouveauté
Rastlosigkeit als unbewusste Protektion. Japanische Lebenskunst für ein langes und erfülltes Dasein
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- Nombre de pages194
- FormatePub
- ISBN978-3-565-52999-5
- EAN9783565529995
- Date de parution28/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch untersucht, wie tiefe Verbundenheit entsteht, wenn wir aufhören, dem Alltag ständig mehr Bedeutung abzuverlangen. Es lädt Leser dazu ein, das eigene Leben nicht als Optimierungsprojekt zu betrachten, sondern als behutsames Fließen im Einklang mit der Natur.
Oft entsteht ein spürbarer Konflikt zwischen unserem Streben nach Sinnhaftigkeit und der Erschöpfung durch endlose Selbstverbesserung.
Wir beleuchten psychologische Mechanismen, die diesen Widerstand gegen das einfache Sein aufrechterhalten, und betrachten die Rolle unseres Nervensystems bei Leistungsdruck. Durch eine achtsame kognitive Umstrukturierung erkennen wir, dass hinter der Rastlosigkeit oft eine verborgene Angst vor Bedeutungslosigkeit liegt. Indem wir lernen, den Raum zwischen äußeren Erwartungen und unserer emotionalen Kapazität behutsam zu wahren, verliert der Zwang zur Produktivität seine Macht.
Anstatt uns streng zu bewerten, kultivieren wir ein radikales Selbstmitgefühl. Diese bewusste emotionale Regulation lässt uns kleine Alltagsroutinen als Anker begreifen, die dem Leben verlässliche Struktur geben. Ein tiefes Verständnis dieser sanften Rhythmen fördert eine nachhaltige psychische Stabilität in reizüberfluteten Zeiten. Es wächst ein verlässliches Fundament der Gelassenheit, das uns befähigt, unserer eigenen Existenz mit unerschütterlichem Wohlwollen zu begegnen.
Wir beleuchten psychologische Mechanismen, die diesen Widerstand gegen das einfache Sein aufrechterhalten, und betrachten die Rolle unseres Nervensystems bei Leistungsdruck. Durch eine achtsame kognitive Umstrukturierung erkennen wir, dass hinter der Rastlosigkeit oft eine verborgene Angst vor Bedeutungslosigkeit liegt. Indem wir lernen, den Raum zwischen äußeren Erwartungen und unserer emotionalen Kapazität behutsam zu wahren, verliert der Zwang zur Produktivität seine Macht.
Anstatt uns streng zu bewerten, kultivieren wir ein radikales Selbstmitgefühl. Diese bewusste emotionale Regulation lässt uns kleine Alltagsroutinen als Anker begreifen, die dem Leben verlässliche Struktur geben. Ein tiefes Verständnis dieser sanften Rhythmen fördert eine nachhaltige psychische Stabilität in reizüberfluteten Zeiten. Es wächst ein verlässliches Fundament der Gelassenheit, das uns befähigt, unserer eigenen Existenz mit unerschütterlichem Wohlwollen zu begegnen.























