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Parker völlig sprachlos. Butler Parker 165 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-4903-7
  • EAN9783740949037
  • Date de parution21/05/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille243 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Der junge Mann im Tower des kleinen Sportflugplatzes zuckte plötzlich wie unter einem Hornissenstich zusammen, als er die einschwebende Maschine ausmachte. Seine Augen weiteten sich. Er griff sich unwillkürlich an den Hals, als sei die Luft ihm knapp geworden. Dann sprang er auf und griff hastig nach dem Fernglas.
»Nein, nein« , keuchte er und korrigierte die Feineinstellung, um noch besser sehen zu können, »nein, das darf doch nicht wahr sein!« »Was ist denn?« fragte der Flugschreiber, der neben ihm saß, ein ebenfalls noch junger, sportlich aussehender Mann, »was hast du denn?« »Da ... da ...! Sieh' doch mal!« Der junge Mann reichte sein Fernglas an seinen Freund weiter und lief dann um den Tisch herum, um vorn an der Glasscheibe noch besser sehen zu können, »das kann doch niemals hinhauen!« Der Flugschreiber brauchte das Fernglas nicht mehr.
Er sah die Maschine mit bloßen Augen. Sie donnerte dicht über die Landebahn hinweg, wobei der klotzige Sternmotor eigenartig hustende und spuckende Geräusche von sich gab. Der Doppeldecker, der an diesem Sternmotor hing, stammte mit Sicherheit aus einem Museum für Veteranen des Luftsports. Und schien dazu inmitten einer dringend notwendigen Überholung vergessen worden zu sein. Die beiden Tragflächen waren mit Sicherheit verspannt und warteten nur darauf, sich in ihre Einzelbestandteile aufzulösen.
Vom Höhen- und Seitenruder flatterten Fetzen der Stoffbespannung. Das Fahrgestell schien nur notdürftig mit rostigem Draht zusammengeflickt worden zu sein.