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Der Eismann. Butler Parker 339 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-696-4
- EAN9783690496964
- Date de parution30/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille298 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Sie sehen meine bescheidene Wenigkeit zutiefst bestürzt« , versicherte Josuah Parker, »mir fehlen, wenn auch nur andeutungsweise, die Worte, um all das auszudrücken, was meine Person bewegt.« »Man hört es« , antwortete Chief-Superintendent McWarden grimmig und holte tief Luft. Er lag im Bett eines Einzelzimmers und bot einen bedauernswerten Anblick.
Die rechte Schulter war dick verbunden, auf der Stirn befanden sich einige Pflaster. »Ich darf Sie meines Mitgefühls versichern, Sir« , redete Josuah Parker in seiner typischen Art weiter, »darüber hinaus war ich so frei, Ihnen ein kleines Geschenk mitzubringen.« »Ich werde hier bestens versorgt« , meinte der Yard-Beamte, »hoffentlich haben Sie sich nicht in Unkosten gestürzt, Mr. Parker.« »Selbst Unkosten hätten mich nicht abschrecken können, Sir.« Der Butler deponierte auf dem Nachttisch eine flache Kiste mit Zigarren, eine Flasche Whisky und einige Taschenbuch-Krimis.
McWarden, ein bullig aussehender, untersetzter Fünfziger, musterte die Geschenke und sah überrascht seinen Besucher an. »Ich habe ja fast das Gefühl, Mr. Parker, daß Sie mich irgendwie schätzen« , sagte er dann, griff nach den Taschen-Krimis und verzog das Gesicht. »Genau die richtige Lektüre für mich. In diesen Krimis löst sich jeder Fall, elegant und konsequent. Leider sieht die Realität anders aus.«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Sie sehen meine bescheidene Wenigkeit zutiefst bestürzt« , versicherte Josuah Parker, »mir fehlen, wenn auch nur andeutungsweise, die Worte, um all das auszudrücken, was meine Person bewegt.« »Man hört es« , antwortete Chief-Superintendent McWarden grimmig und holte tief Luft. Er lag im Bett eines Einzelzimmers und bot einen bedauernswerten Anblick.
Die rechte Schulter war dick verbunden, auf der Stirn befanden sich einige Pflaster. »Ich darf Sie meines Mitgefühls versichern, Sir« , redete Josuah Parker in seiner typischen Art weiter, »darüber hinaus war ich so frei, Ihnen ein kleines Geschenk mitzubringen.« »Ich werde hier bestens versorgt« , meinte der Yard-Beamte, »hoffentlich haben Sie sich nicht in Unkosten gestürzt, Mr. Parker.« »Selbst Unkosten hätten mich nicht abschrecken können, Sir.« Der Butler deponierte auf dem Nachttisch eine flache Kiste mit Zigarren, eine Flasche Whisky und einige Taschenbuch-Krimis.
McWarden, ein bullig aussehender, untersetzter Fünfziger, musterte die Geschenke und sah überrascht seinen Besucher an. »Ich habe ja fast das Gefühl, Mr. Parker, daß Sie mich irgendwie schätzen« , sagte er dann, griff nach den Taschen-Krimis und verzog das Gesicht. »Genau die richtige Lektüre für mich. In diesen Krimis löst sich jeder Fall, elegant und konsequent. Leider sieht die Realität anders aus.«






















