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Parker pokert mit Banditen. Der exzellente Butler Parker 150 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-921-7
  • EAN9783690499217
  • Date de parution31/03/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille208 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen. Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker zuckte mit keiner Wimper, als ihm das 19. Jahrhundert in rasender Fahrt entgegenkam. Dieses 19. Jahrhundert bestand aus einer vierspännigen Kutsche à la Wilder Westen. Auf dem hohen Kutschbock saß ein verwegen aussehender Mann, der ganz offensichtlich angeschossen war.
Er blutete aus einer Brustwunde und winkte dem Butler dennoch freundlich zu. Er lenkte die Kutsche gekonnt an Parkers hochbeinigem Monstrum vorbei und verschwand dann hinter dem scharfen Straßenknick, den der Butler gerade hinter sich gebracht hatte. Parker verlangsamte das Tempo seines Wagens, denn die Kutsche zog eine dichte und lange Staubwolke hinter sich her. Vorsichtig steuerte Parker sein hochbeiniges Monstrum durch diesen Staubtunnel und bremste plötzlich scharf ab, als vor seinem Wagenkühler einige Reiter erschienen.
Parker riss das Steuer herum und wusste bereits in diesem Moment, dass er von der geschotterten Straße abkommen würde. Was auch tatsächlich geschah. Das hochbeinige Monstrum kippte nach rechts, um dann in Schräglage hängenzubleiben. Parker sah durch das Wagenfenster auf die Reiter, die wie Schemen an ihm vorbeigaloppierten. Er erkannte deutlich ihre Westernkleidung, die breiten Hüte, Halstücher und vor allen Dingen die Colts in ihren Händen.
Parker drückte die Wagentür auf und hoffte, dass ihm eine weitere Begegnung mit dem 19. Jahrhundert erspart bliebe. Er prüfte die Lage seines Privatwagens und machte sich keine Illusionen. Ohne fremde Hilfe bekam er seinen Wagen nie aus dem tiefen Straßengraben. Selbst jetzt war in seinem Gesicht kein Ärger zu erkennen. Es blieb glatt und unbewegt.