OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Nouveauté
Der Mann im Frack. Der exzellente Butler Parker 155 – Kriminalroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-141-5
- EAN9783693711415
- Date de parution09/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille204 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker war konsterniert. Er weigerte sich entschieden, das zu glauben, was er sah. Mister Rander kam aus einem Café und hatte keine Ahnung, dass er im nächsten Augenblick niedergeschossen werden sollte. Die junge Dame hielt einen mächtigen Armeerevolver in der Hand, den sie gerade aus ihrer Um-hängetasche gezogen hatte.
Sie stand seitlich neben einer Kübelpalme und nahm bereits Maß. Es war eine Frage von Sekunden, bis der tödliche Schuss fiel. Josuah Parker sah sich genötigt, etwas für die Gesundheit seines Herrn zu tun. Die junge Frau konnte ihn nicht sehen. Parker stand hinter seinem hochbeinigen Monstrum und hatte gerade die Verladepapiere für seinen Wagen geholt. Er handelte automatisch und routiniert, um den Mord zu verhindern.
Der Bambusgriff seines Universal-Regenschirms schoss nach vorn und hakte sich hinter das Armgelenk der jungen Frau. Dann ein kurzer Ruck, und schon lag die Waffe auf dem Boden. Die junge Frau drehte sich überrascht um und starrte den Butler entsetzt an. »Waffen jeglicher Art sind nie ein Argument« , stellte Josuah Parker missbilligend fest, »darf ich also um Mäßigung bitten, Madam?« Sie antwortete nicht, starrte ihn an, sah dann auf den Revolver hinunter und schlug die Hände vors Ge-sicht.
Am Beben ihrer Schultern merkte Parker, dass sie weinte. »Darf ich Sie in den Wagen bitten?« redete der Butler weiter und öffnete den Schlag. Sie zögerte einen Moment, kam seinem Wunsch dann aber nach.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker war konsterniert. Er weigerte sich entschieden, das zu glauben, was er sah. Mister Rander kam aus einem Café und hatte keine Ahnung, dass er im nächsten Augenblick niedergeschossen werden sollte. Die junge Dame hielt einen mächtigen Armeerevolver in der Hand, den sie gerade aus ihrer Um-hängetasche gezogen hatte.
Sie stand seitlich neben einer Kübelpalme und nahm bereits Maß. Es war eine Frage von Sekunden, bis der tödliche Schuss fiel. Josuah Parker sah sich genötigt, etwas für die Gesundheit seines Herrn zu tun. Die junge Frau konnte ihn nicht sehen. Parker stand hinter seinem hochbeinigen Monstrum und hatte gerade die Verladepapiere für seinen Wagen geholt. Er handelte automatisch und routiniert, um den Mord zu verhindern.
Der Bambusgriff seines Universal-Regenschirms schoss nach vorn und hakte sich hinter das Armgelenk der jungen Frau. Dann ein kurzer Ruck, und schon lag die Waffe auf dem Boden. Die junge Frau drehte sich überrascht um und starrte den Butler entsetzt an. »Waffen jeglicher Art sind nie ein Argument« , stellte Josuah Parker missbilligend fest, »darf ich also um Mäßigung bitten, Madam?« Sie antwortete nicht, starrte ihn an, sah dann auf den Revolver hinunter und schlug die Hände vors Ge-sicht.
Am Beben ihrer Schultern merkte Parker, dass sie weinte. »Darf ich Sie in den Wagen bitten?« redete der Butler weiter und öffnete den Schlag. Sie zögerte einen Moment, kam seinem Wunsch dann aber nach.






















