SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Parker blufft den großen Meister. Der exzellente Butler Parker 145 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-807-4
  • EAN9783690498074
  • Date de parution20/01/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille222 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen. Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker servierte seinem jungen Herrn einen sehr trockenen Martini. Er vollzog dieses Ritual in einer Art, die eine Herzogin aus uraltem englischem Adel zu einem Aufschrei des Entzückens veranlasst hätte. »War da nicht vorhin ein Anruf?« , erkundigte sich Mike Rander.
»Sehr wohl, Sir. Ich gestatte mir die Bemerkung, dass es sich um einen respektablen Hilferuf handelte. Mister Madford in Chikago erlaubte sich die Anfrage, ob er über Ihre Zeit verfügen dürfe!« »Waaas!? Jetzt, wo wir gerade in London sind und die beiden Gangster Cleveland und Longless im Visier hatten. Will uns Madford etwa mit gezogener Dienstpistole nötigen, ihm bei der Lösung eines Falles zu helfen.« »Mister Madford sprach nicht von einer Nötigung, Sir, wenn man auch um Begriffe streiten kann, wie die Deutschen behaupten.
Das Sonderdezernat, dessen Leiter Captain Madford ist, hat drüben in Atlanta einen gewissen Mann festgenommen. Sergeant McLean vermutet, dass es sich bei dem Inhaftierten um ein Individuum handelt, das in dem Fall eine Rolle spielt, den die Zeitungen >Das Mädchen mit dem Striptease-Trick< nannten. Sie erinnern sich, Sir?« »Durchaus« , meinte Mike Rander, der wusste, was er seinem Butler an kühler Distanz schuldig war.
Doch Rander verfiel sofort wieder in diese direkten amerikanischen Gewohnheiten. »Und wir sollen den Kerl identifizieren, nehme ich an? - Na schön, wann fliegen wir?« »Sie verzeihen, Sir, wenn ich ohne Ihr Einverständnis schon für die nächste Machine gebucht habe.