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Parker gipst die Haie ein. Der exzellente Butler Parker 149 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-920-0
- EAN9783690499200
- Date de parution17/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Sie waren plötzlich im Zimmer. Sie hatten sich nicht angekündigt oder angeklopft. Die Tür musste mit dem Nachschlüssel geöffnet worden sein. Fast gleichzeitig fiel sie ins Schloss, und zwei Männer grinsten Vivi an. »Sie müssen sich verlaufen haben« , sagte Vivi Carlson und wich unwillkürlich gegen den Tisch zurück.
»Bestimmt nicht, Süße« , sagte der schmale, schlanke Eindringling, der wie ein Frettchen aussah. »Irrtum, Kleine« , behauptete der zweite Mann, einen Kopf großer als sein Begleiter. Er war stämmig und untersetzt. »Wer . Wer sind Sie und was wollen Sie hier?« , fragte Vivi, die sich zur Ruhe zwang. Sie hatte inzwischen begriffen, dass sie verwechselt wurde. Dieser Besuch galt der Eigentümerin der kleinen Wohnung: ihrer Freundin Laura Hatfield.
»Nicht kess werden, Süße« , sagte das Frettchen und holte ein Klappmesser aus der Tasche. Die Klinge sprang hervor. Der Mann benutzte die Messerspitze, um sich ausgiebig die Fingernägel zu reinigen. »Wir sind die Mahnabteilung«
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Sie waren plötzlich im Zimmer. Sie hatten sich nicht angekündigt oder angeklopft. Die Tür musste mit dem Nachschlüssel geöffnet worden sein. Fast gleichzeitig fiel sie ins Schloss, und zwei Männer grinsten Vivi an. »Sie müssen sich verlaufen haben« , sagte Vivi Carlson und wich unwillkürlich gegen den Tisch zurück.
»Bestimmt nicht, Süße« , sagte der schmale, schlanke Eindringling, der wie ein Frettchen aussah. »Irrtum, Kleine« , behauptete der zweite Mann, einen Kopf großer als sein Begleiter. Er war stämmig und untersetzt. »Wer . Wer sind Sie und was wollen Sie hier?« , fragte Vivi, die sich zur Ruhe zwang. Sie hatte inzwischen begriffen, dass sie verwechselt wurde. Dieser Besuch galt der Eigentümerin der kleinen Wohnung: ihrer Freundin Laura Hatfield.
»Nicht kess werden, Süße« , sagte das Frettchen und holte ein Klappmesser aus der Tasche. Die Klinge sprang hervor. Der Mann benutzte die Messerspitze, um sich ausgiebig die Fingernägel zu reinigen. »Wir sind die Mahnabteilung«






















