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Parker ködert Barrakudas. Butler Parker 349 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-068-5
- EAN9783693710685
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille278 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker spielte intensiv mit dem Gedanken, ein Stoßgebet zum Himmel zu schicken. Er saß auf dem Beifahrersitz eines schon zerbeulten Landrovers und hatte erhebliche Zweifel, heil und gesund am Ziel der Fahrt anzukommen. Lady Agatha Simpson, die Fahrerin, kurvte in verwegener Tour über die Kaianlagen und missachtete souverän die Regeln der Straßenverkehrsordnung.
Sie hatte erst vor wenigen Augenblicken den Fahrer eines Trucks aus der Fassung gebracht und ihn zu einer Notbremsung veranlasst. Ein Gabelstaplerfahrer hing auf der Kante einer Kaimauer und starrte trübselig in das schmutzige Hafenwasser. Er war nicht mehr in der seelischen Verfassung, weitere Flüche auszustoßen, die sich auf die Fahrerin des Rovers bezogen hatten. In seinen Augenwinkeln bildeten sich Tränen der Entnervung.
Im Wasser selbst trieben zwei fassungslose Hafenarbeiter, die sich durch einen missglückten Sprung in das feuchte Element vor dem heranbrausenden Rover in Sicherheit gebracht haften. Im Augenblick hielt Lady Agatha zielbewusst auf einen kleinen Kastenlieferwagen zu, der seinerseits nicht gerade langsam um einen Lagerschuppen kurvte. Der Fahrer sah den Rover und hupte sicherheitshalber, was die Lady mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nahm.
»Sehen Sie sich doch diesen Lümmel an, Mr. Parker« , sagte sie und gab noch mehr Gas, »er will mir die Vorfahrt nehmen. Haben Sie schon mal so etwas erlebt?« »Möglicherweise geht der Fahrer davon aus, dass das Recht auf seiner Seite ist, Mylady« , erwiderte Josuah Parker und war froh, dass er sich fest angegurtet hatte. »Wenn schon« , sagte Agatha Simpson grimmig, »er wird doch wohl einer Dame den Vortritt lassen, oder?« »Offenbar nicht, Mylady« , lautete die Antwort des Butlers, der sich inzwischen damit abgefunden hatte, dass es zu einem Zusammenstoß kam.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker spielte intensiv mit dem Gedanken, ein Stoßgebet zum Himmel zu schicken. Er saß auf dem Beifahrersitz eines schon zerbeulten Landrovers und hatte erhebliche Zweifel, heil und gesund am Ziel der Fahrt anzukommen. Lady Agatha Simpson, die Fahrerin, kurvte in verwegener Tour über die Kaianlagen und missachtete souverän die Regeln der Straßenverkehrsordnung.
Sie hatte erst vor wenigen Augenblicken den Fahrer eines Trucks aus der Fassung gebracht und ihn zu einer Notbremsung veranlasst. Ein Gabelstaplerfahrer hing auf der Kante einer Kaimauer und starrte trübselig in das schmutzige Hafenwasser. Er war nicht mehr in der seelischen Verfassung, weitere Flüche auszustoßen, die sich auf die Fahrerin des Rovers bezogen hatten. In seinen Augenwinkeln bildeten sich Tränen der Entnervung.
Im Wasser selbst trieben zwei fassungslose Hafenarbeiter, die sich durch einen missglückten Sprung in das feuchte Element vor dem heranbrausenden Rover in Sicherheit gebracht haften. Im Augenblick hielt Lady Agatha zielbewusst auf einen kleinen Kastenlieferwagen zu, der seinerseits nicht gerade langsam um einen Lagerschuppen kurvte. Der Fahrer sah den Rover und hupte sicherheitshalber, was die Lady mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nahm.
»Sehen Sie sich doch diesen Lümmel an, Mr. Parker« , sagte sie und gab noch mehr Gas, »er will mir die Vorfahrt nehmen. Haben Sie schon mal so etwas erlebt?« »Möglicherweise geht der Fahrer davon aus, dass das Recht auf seiner Seite ist, Mylady« , erwiderte Josuah Parker und war froh, dass er sich fest angegurtet hatte. »Wenn schon« , sagte Agatha Simpson grimmig, »er wird doch wohl einer Dame den Vortritt lassen, oder?« »Offenbar nicht, Mylady« , lautete die Antwort des Butlers, der sich inzwischen damit abgefunden hatte, dass es zu einem Zusammenstoß kam.






















