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Parker und die Mannequins. Butler Parker 161 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4644-9
- EAN9783740946449
- Date de parution26/03/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille283 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Na, Parker, wie gefallen Ihnen diese Damen?« erkundigte sich Mike Rander bei seinem Butler Josuah Parker. Parker sah auf die Fotografien, die Mike Rander wie Kartenblätter in der Hand hielt. Das sonst unbewegte Gesicht des Butlers wurde fast hochmütig, zumindest aber abweisend. Er konnte gerade noch im letzten Moment ein Nasenrümpfen unterdrücken, dann aber sah Josuah Parker bewußt an den Bildern vorbei.
»Na, wie ist Ihre Meinung?« fragte Mike Rander noch einmal. Er hielt die Bilder so von sich ab, als sei er weitsichtig. »Sir« , sagte Parker würdevoll, »Sie sollten inzwischen wissen, daß ich mich grundsätzlich niemals in die privaten Dinge meiner Herrschaft einmische.« »Sie glauben also ...?« Milke Rander lachte laut. »Nein, Parker, Sie irren sich Sehen Sie sich die Bilder ruhig einmal genau an. Sie werden sich nämlich mit sechs dieser Damen befassen müssen.« »Sir .
sagte Parker und ein leichtes Keuchen war in seiner Stimme zu vernehmen. »Sie wollen mir doch nicht in meinem Alter zumuten ... »Wenn Sie sich für diesen Fall natürlich zu alt und für zu gebrechlich fühlen, entbinde ich Sie selbstverständlich von ...« »Sir, es handelt sich um einen Fall?« fragte der Butler und verlor für Bruchteile von Sekunden seine sonstige Zurückhaltung. »Es handelt sich um einen Fall«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Na, Parker, wie gefallen Ihnen diese Damen?« erkundigte sich Mike Rander bei seinem Butler Josuah Parker. Parker sah auf die Fotografien, die Mike Rander wie Kartenblätter in der Hand hielt. Das sonst unbewegte Gesicht des Butlers wurde fast hochmütig, zumindest aber abweisend. Er konnte gerade noch im letzten Moment ein Nasenrümpfen unterdrücken, dann aber sah Josuah Parker bewußt an den Bildern vorbei.
»Na, wie ist Ihre Meinung?« fragte Mike Rander noch einmal. Er hielt die Bilder so von sich ab, als sei er weitsichtig. »Sir« , sagte Parker würdevoll, »Sie sollten inzwischen wissen, daß ich mich grundsätzlich niemals in die privaten Dinge meiner Herrschaft einmische.« »Sie glauben also ...?« Milke Rander lachte laut. »Nein, Parker, Sie irren sich Sehen Sie sich die Bilder ruhig einmal genau an. Sie werden sich nämlich mit sechs dieser Damen befassen müssen.« »Sir .
sagte Parker und ein leichtes Keuchen war in seiner Stimme zu vernehmen. »Sie wollen mir doch nicht in meinem Alter zumuten ... »Wenn Sie sich für diesen Fall natürlich zu alt und für zu gebrechlich fühlen, entbinde ich Sie selbstverständlich von ...« »Sir, es handelt sich um einen Fall?« fragte der Butler und verlor für Bruchteile von Sekunden seine sonstige Zurückhaltung. »Es handelt sich um einen Fall«























