Parker und die leichten Damen. Butler Parker 142 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3144-5
- EAN9783740931445
- Date de parution03/07/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille264 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker neigte zu dem Urteil, daß die beiden Damen eine merkwürdige Hast an den Tag legten. Sie kamen aus dem Durfield-Hotel, waren gut gekleidet und strebten einem Rolls-Royce zu, der in der Auffahrt zum Hotel stand. Eine der beiden Damen trug zudem eine Plastiktasche, die so gar nicht zu ihrem modischen Aussehen paßte.
Josuah Parker aber trat höflich zur Seite, um dem unverständlichen Spurt der beiden Frauen nicht im Weg zu stehen. Und er zeigte sich wieder mal als vollendeter Kavalier alter Schule, als eine der beiden Damen strauchelte. Sie knickte mit dem linken Fuß um und wäre mit Sicherheit voll zu Boden gestürzt, wenn Parker nicht seine hilfreiche Hand zur Verfügung gestellt hätte. »Darf ich mir erlauben ...?« fragte er und zog dazu seine schwarze Melone.
In einer Mischung aus Wohlgefallen und Besorgnis sah er auf die junge Dame hinunter, die seiner oberflächlichen Schätzung nach etwa fünfundzwanzig Jahre alt war. Ihre ein wenig ältere Begleiterin hatte inzwischen den kleinen Unfall bemerkt und bremste ihren Schwung.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker neigte zu dem Urteil, daß die beiden Damen eine merkwürdige Hast an den Tag legten. Sie kamen aus dem Durfield-Hotel, waren gut gekleidet und strebten einem Rolls-Royce zu, der in der Auffahrt zum Hotel stand. Eine der beiden Damen trug zudem eine Plastiktasche, die so gar nicht zu ihrem modischen Aussehen paßte.
Josuah Parker aber trat höflich zur Seite, um dem unverständlichen Spurt der beiden Frauen nicht im Weg zu stehen. Und er zeigte sich wieder mal als vollendeter Kavalier alter Schule, als eine der beiden Damen strauchelte. Sie knickte mit dem linken Fuß um und wäre mit Sicherheit voll zu Boden gestürzt, wenn Parker nicht seine hilfreiche Hand zur Verfügung gestellt hätte. »Darf ich mir erlauben ...?« fragte er und zog dazu seine schwarze Melone.
In einer Mischung aus Wohlgefallen und Besorgnis sah er auf die junge Dame hinunter, die seiner oberflächlichen Schätzung nach etwa fünfundzwanzig Jahre alt war. Ihre ein wenig ältere Begleiterin hatte inzwischen den kleinen Unfall bemerkt und bremste ihren Schwung.























