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Parker stoppt den Untergang der Welt. Butler Parker 271 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-748-2
- EAN9783987577482
- Date de parution30/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille274 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Es waren zwei ältliche, adrett gekleidete Frauen, die vor der Haustür standen und keine Ahnung hatten, daß sie von der Optik einer versteckt angebrachten Kamera erfaßt wurden. In ihren Händen hielten sie kleine Broschüren, die in Prospekthüllen verpackt waren. Gefährlich sahen die beiden Frauen nicht aus, doch der Butler war vorsichtig.
Immer wieder versuchten Kriminelle, in das altehrwürdige Haus der Lady Simpson einzudringen, um alte Rechnungen zu begleichen. Dabei ließen sich die Gangster stets viel einfallen, um die Hausbewohner übertölpeln zu können. »Darf man sich nach Ihren Wünschen erkundigen?« fragte Parker über die Wechselsprechanlage nach draußen. Die Frauen zuckten synchron zusammen, als sie Parkers Stimme hörten, und wirkten ein wenig verunsichert.
»Wir... wir kommen vom Orden des neuen Lebens« , sagte dann die stämmigere der beiden und gab sich einen Ruck. »Wir bringen die Botschaft.« »Wie ausgesprochen schön für Sie, meine Damen« , antwortete Josuah Parker. Er stand vor dem geöffneten Wandschrank in der Wohnhalle des Hauses und beobachtete die Besucherinnen, die auf dem Monitor gestochen klar zu sehen waren. »Die Zeit ist kurz« , redete die Frau weiter, »das Ende ist nahe.« »Eine Ansicht, die relativ weit verbreitet ist« , meinte der Butler.
Er hörte hinter sich die energischen Schritte Lady Simpsons und trat zur Seite.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Es waren zwei ältliche, adrett gekleidete Frauen, die vor der Haustür standen und keine Ahnung hatten, daß sie von der Optik einer versteckt angebrachten Kamera erfaßt wurden. In ihren Händen hielten sie kleine Broschüren, die in Prospekthüllen verpackt waren. Gefährlich sahen die beiden Frauen nicht aus, doch der Butler war vorsichtig.
Immer wieder versuchten Kriminelle, in das altehrwürdige Haus der Lady Simpson einzudringen, um alte Rechnungen zu begleichen. Dabei ließen sich die Gangster stets viel einfallen, um die Hausbewohner übertölpeln zu können. »Darf man sich nach Ihren Wünschen erkundigen?« fragte Parker über die Wechselsprechanlage nach draußen. Die Frauen zuckten synchron zusammen, als sie Parkers Stimme hörten, und wirkten ein wenig verunsichert.
»Wir... wir kommen vom Orden des neuen Lebens« , sagte dann die stämmigere der beiden und gab sich einen Ruck. »Wir bringen die Botschaft.« »Wie ausgesprochen schön für Sie, meine Damen« , antwortete Josuah Parker. Er stand vor dem geöffneten Wandschrank in der Wohnhalle des Hauses und beobachtete die Besucherinnen, die auf dem Monitor gestochen klar zu sehen waren. »Die Zeit ist kurz« , redete die Frau weiter, »das Ende ist nahe.« »Eine Ansicht, die relativ weit verbreitet ist« , meinte der Butler.
Er hörte hinter sich die energischen Schritte Lady Simpsons und trat zur Seite.























