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Parker spürt den "Kraken" auf. Der exzellente Butler Parker 43 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-7952-2
  • EAN9783740979522
  • Date de parution27/04/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille229 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen. Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Flug AF 389 aus Paris ist soeben gelandet« , tönte es aus den Lautsprechern. »Das ist sie, Mister Parker.« Agatha Simpson schien aufgeregt. Die ältere Dame zappelte förmlich vor Ungeduld. »Vor zehn Jahren habe ich die kleine Denise zum letztenmal gesehen« , erinnerte sie sich.
»Seitdem wird meine Großnichte ein gutes Stück gewachsen sein.« »Eine Vermutung, der man sich nur anschließen kann, Mylady« , bemerkte Josuah Parker mit höflicher Verbeugung. Er war das Urbild eines hochherrschaftlichen Butlers. Als »die kleine Denise« wenig später den Zoll passiert hatte und winkend auf das wartende Paar zukam, wurde seine unerschütterliche Gelassenheit allerdings auf eine überraschende Probe gestellt.
»Unmöglich, Mister Parker« , schüttelte Lady Agatha den Kopf, als der Butler sie auf die junge Dame aufmerksam machte. »Das kann doch nicht Denise de Tavernay sein. Sieht so vielleicht ein junges Mädchen aus einer angesehenen Familie aus?« »Du hast dich aber sehr verändert, Kindchen« , stellte Parkers Herrin fest, als die Sechzehnjährige ihr einen Kuß auf die Wange drückte. »Fast kommen mir Zweifel, ob ich wirklich meine Großnichte Denise de Tavernay vor mir habe.«