Parker schockt die Kobra. Butler Parker 215 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-7980-5
  • EAN9783740979805
  • Date de parution20/04/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille238 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Was hat der Menschenauflauf zu bedeuten, Mister Parker?« Agatha Simpson wuchtete ihre imponierende Leibesfülle näher ans Wagenfenster. Eine wild gestikulierende Menge sperrte die Straße. »Wenn Mylady gestatten, wird meine bescheidene Wenigkeit Erkundigungen einziehen« , bot Butler Parker an. Er lenkte sein schwarzes, hochbeiniges Gefährt an die Bordsteinkante und bremste.
»Darum wollte ich Sie gerade bitten« , bestätigte Agatha Simpson, und ließ sich wieder in die weichen Polster fallen. »Man ist ständig bemüht, Mylady jeden Wunsch von den Augen abzulesen« , erklärte Parker und lüftete seinen Bowler. Der Butler bot einen seltsamen Anblick, wie er würdevoll im steifen Covercoat aus der altertümlichen Karosse stieg. Wer die Melone auf dem Kopf und den schwarzen Regenschirm am Arm sah, dachte an einen hochherrschaftlichen Butler des 19.
Jahrhunderts. Die Menschenmenge vor dem großen, fabrikähnlichen Gebäude beachtete ihn aber nicht so. Die meisten Leute stießen Flüche aus und drohten mit den Fäusten. »Darf man sich in aller Bescheidenheit nach dem Grund dieser allgemeinen Aufregung erkundigen?« sprach Parker höflich einen jungen Mann an, der sich durch eine besonders lautstarke Reaktion hervorgetan hatte. Der Mann schluckte dreimal und musterte Parkers Erscheinung mißtrauisch, bevor er antwortete.
»Was hier los ist, wollen Sie wissen?« »So beliebt sich zweifellos der Volksmund auszudrücken«