Parker "Samurais" und scharfe Klingen. Der exzellente Butler Parker 55 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9122-7
- EAN9783740991227
- Date de parution15/03/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille215 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Lady Agatha und ihr Butler befanden sich in einem Londoner Außenbezirk. Sie saßen in einem erst kürzlich eröffneten asiatischen Restaurant. Parker hatte eine Kleinigkeit bestellt. Das Gebotene war von erlesener Qualität. Während Mylady sich an den Leckerbissen gütlich tat, beobachtete der Butler das Geschehen, soweit es von der Nische aus einzusehen war.
Alles schien perfekt. Das Interieur war gediegen und unaufdringlich, das Personal unauffällig und außerordentlich effektiv. Plötzlich merkte Josuah Parker auf. Sein sensibles Wahrnehmungsvermögen registrierte eine Veränderung der Atmosphäre. Seine innere Alarmanlage trat in Tätigkeit. Zwei Herren, einer anderen Zeit und einem Kulturkreis entstiegen, erschienen. Sie trugen lange, dunkelblaue Mäntel über engen Hosen.
Die Beine steckten in kniehohen Stiefeln. Auf den Köpfen saßen Kapuzen. Befremdlich aber wirkten die großen, breitschneidigen Schwerter, die sie in den Händen hielten. Parker und Mylady fühlten sich in höchstem Maße bedroht. Die Herren erreichten die Nische. Einer riß den Vorhang beiseite und sprang in den kleinen Raum, deutete eine Verbeugung an und hob sein Schwert über den Kopf. Der zweite Mann tat es ihm nach und stieß zusätzlich einen seltsamen Schrei aus.
»Was hat dies zu bedeuten, Mister Parker?«
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Lady Agatha und ihr Butler befanden sich in einem Londoner Außenbezirk. Sie saßen in einem erst kürzlich eröffneten asiatischen Restaurant. Parker hatte eine Kleinigkeit bestellt. Das Gebotene war von erlesener Qualität. Während Mylady sich an den Leckerbissen gütlich tat, beobachtete der Butler das Geschehen, soweit es von der Nische aus einzusehen war.
Alles schien perfekt. Das Interieur war gediegen und unaufdringlich, das Personal unauffällig und außerordentlich effektiv. Plötzlich merkte Josuah Parker auf. Sein sensibles Wahrnehmungsvermögen registrierte eine Veränderung der Atmosphäre. Seine innere Alarmanlage trat in Tätigkeit. Zwei Herren, einer anderen Zeit und einem Kulturkreis entstiegen, erschienen. Sie trugen lange, dunkelblaue Mäntel über engen Hosen.
Die Beine steckten in kniehohen Stiefeln. Auf den Köpfen saßen Kapuzen. Befremdlich aber wirkten die großen, breitschneidigen Schwerter, die sie in den Händen hielten. Parker und Mylady fühlten sich in höchstem Maße bedroht. Die Herren erreichten die Nische. Einer riß den Vorhang beiseite und sprang in den kleinen Raum, deutete eine Verbeugung an und hob sein Schwert über den Kopf. Der zweite Mann tat es ihm nach und stieß zusätzlich einen seltsamen Schrei aus.
»Was hat dies zu bedeuten, Mister Parker?«























