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Parker plagt die Petrijünger. Butler Parker 242 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-9339-9
  • EAN9783740993399
  • Date de parution03/05/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille260 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Die paar Tage Seeluft haben mir gutgetan« , stellte Lady Agatha fest und schlürfte genüßlich die nächste Auster leer. »Aber länger halte ich es in dem verschlafenen Nest nicht aus, Mister Parker. Morgen werde ich wieder nach London zurückkehren.« »Wie Mylady wünschen« , gab Butler Parker mit höflicher Verbeugung zurück und schenkte seiner Herrin Champagner ein.
In dem romantischen Hafenstädtchen St. Ives an der Küste von Cornwall hatte Agatha Simpson eine Suite des ersten Hotels am Platze gemietet, um vom hektischen Londoner Getriebe auszuspannen. »Für einen aktiven und dynamischen Menschen, wie ich es bin, ist das hier kein Pflaster« , fuhr Mylady mürrisch fort. »St. Ives macht in der Tat einen friedlichen Eindruck, falls diese Bemerkung erlaubt ist« , pflichtete Parker ihr bei.
»Möglicherweise hätten Mylady doch einen Urlaubsort wählen sollen, der mehr Abwechslung bietet.« »Moment mal, Mister Parker« , unterbrach Agatha Simpson. »Was ist denn da los?« An der Kaimauer hatte sich ein Menschenauflauf gebildet. Das Interesse der Schaulustigen galt einem kleinen Boot mit Außenbordmotor, dessen Insassen gerade an Land gingen. »Falls Mylady keine Einwände erheben, würde meine Wenigkeit sich zum Ort des Geschehens begeben und nähere Erkundigungen einziehen«