Parker legt die "Sanitäter" flach. Der exzellente Butler Parker 52 – Kriminalroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8636-0
- EAN9783740986360
- Date de parution11/01/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille221 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Exzellent - das ist er im wahrsten Sinne des Wortes: einzigartig, schlagfertig und natürlich auch unangenehm schlagfähig. Wer ihn unterschätzt, hat schon verloren. Sein Regenschirm ist nicht nur sein Markenzeichen, sondern auch die beste Waffe der Welt. Seinem Charisma, Witz und Charme kann keiner widerstehen.
Der exzellente Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Sehen Sie sich das nur an, Mister Parker« , sagte Lady Agatha zu ihrem Butler und deutete auf ein Perlenkollier, das rund zehntausend Pfund kostete. »Können Sie sich vorstellen, daß es Leute gibt, die für diesen Schnickschnack soviel Geld ausgeben?« Bevor Parker antworten konnte, jaulte plötzlich eine Sirene.
Wenige Augenblicke später schoß ein Krankenwagen mit zuckendem Blaulicht heran. Die Türen des Führerhauses wurden aufgestoßen, zwei junge Männer sprangen heraus. Dann öffnete sich eine Seitentür des Wagens, und zwei weitere Weißgekleidete erschienen. Sie trugen eine Bahre und eilten in das Juweliergeschäft. Neugierige Passanten wurden aufgefordert, weiterzugehen. "Was ist hier los, junger Mann?« wandte sich Lady Agatha an einen der beiden sehr tüchtig wirkenden Rettungsspezialisten.
"Ein Routineeinsatz« , nuschelte er. »Da hat 'ne Kundin wohl 'n Herzanfall erlitten.« Josuah Parker überblickte gemessen und würdevoll die Szene. Eine Kleinigkeit an diesem Bild störte ihn: Die beiden Krankenpfleger waren ohne jeden Zweifel bewaffnet! Obwohl ihre Kittel großzügig geschnitten waren, entgingen Parkers geübtem Auge keinesfalls die kaum merklichen Ausbuchtungen unter den Achseln. Die Glastür des Ladens flog auf, und die beiden Pfleger mit der Tragbahre stürmten heraus.
Sofort kam auch Leben in die beiden Weißkittel, die Parkers Argwohn erregt hatten. Der eine von ihnen spurtete nach vorn und schob sich hinters Steuer.
In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Sehen Sie sich das nur an, Mister Parker« , sagte Lady Agatha zu ihrem Butler und deutete auf ein Perlenkollier, das rund zehntausend Pfund kostete. »Können Sie sich vorstellen, daß es Leute gibt, die für diesen Schnickschnack soviel Geld ausgeben?« Bevor Parker antworten konnte, jaulte plötzlich eine Sirene.
Wenige Augenblicke später schoß ein Krankenwagen mit zuckendem Blaulicht heran. Die Türen des Führerhauses wurden aufgestoßen, zwei junge Männer sprangen heraus. Dann öffnete sich eine Seitentür des Wagens, und zwei weitere Weißgekleidete erschienen. Sie trugen eine Bahre und eilten in das Juweliergeschäft. Neugierige Passanten wurden aufgefordert, weiterzugehen. "Was ist hier los, junger Mann?« wandte sich Lady Agatha an einen der beiden sehr tüchtig wirkenden Rettungsspezialisten.
"Ein Routineeinsatz« , nuschelte er. »Da hat 'ne Kundin wohl 'n Herzanfall erlitten.« Josuah Parker überblickte gemessen und würdevoll die Szene. Eine Kleinigkeit an diesem Bild störte ihn: Die beiden Krankenpfleger waren ohne jeden Zweifel bewaffnet! Obwohl ihre Kittel großzügig geschnitten waren, entgingen Parkers geübtem Auge keinesfalls die kaum merklichen Ausbuchtungen unter den Achseln. Die Glastür des Ladens flog auf, und die beiden Pfleger mit der Tragbahre stürmten heraus.
Sofort kam auch Leben in die beiden Weißkittel, die Parkers Argwohn erregt hatten. Der eine von ihnen spurtete nach vorn und schob sich hinters Steuer.























