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Parker legt die "Römer" rein. Butler Parker 255 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1601-5
- EAN9783740916015
- Date de parution18/10/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille261 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker verzog keine Miene. Die Türglocke hatte sich gemeldet, und der Butler begab sich gemessen und würdevoll in den verglasten Vorflur, um die Überwachungsanlage einzuschalten. Seinen Augen bot sich ein erstaunlicher Anblick. »Nun, Mister Parker, wer wagt es, mich zu stören?« wollte Agatha Simpson mit ihrem baritonal gefärbten Organ wissen.
»Es handelt sich um einige Herren, die - mit Verlaub - der römischen Epoche zuzurechnen sind, Mylady« , informierte der Butler sie. »Ich verstehe kein Wort.« Lady Agatha setzte sich energisch in Bewegung und begutachtete das scharf gestochene Bild auf dem Monitor. »Sehr interessant« , fand sie. »Fragen Sie die Leute nach dem Grund ihres Besuchs. Wohl ein raffinierter Werbegag?« »Möglicherweise, Mylady.« Josuah Parker betätigte eine Taste und aktivierte die Sprechanlage.
»Man wünscht einen ausgesprochen schönen und erfolgreichen Morgen« , grüßte er. »Darf man sich nach Ihrem Namen und Begehr erkundigen?« »Vor deiner Tür stehen Abgesandte des Imperators, Unwürdiger« , lautete die verwirrende Antwort, »öffne, Untertan!«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Josuah Parker verzog keine Miene. Die Türglocke hatte sich gemeldet, und der Butler begab sich gemessen und würdevoll in den verglasten Vorflur, um die Überwachungsanlage einzuschalten. Seinen Augen bot sich ein erstaunlicher Anblick. »Nun, Mister Parker, wer wagt es, mich zu stören?« wollte Agatha Simpson mit ihrem baritonal gefärbten Organ wissen.
»Es handelt sich um einige Herren, die - mit Verlaub - der römischen Epoche zuzurechnen sind, Mylady« , informierte der Butler sie. »Ich verstehe kein Wort.« Lady Agatha setzte sich energisch in Bewegung und begutachtete das scharf gestochene Bild auf dem Monitor. »Sehr interessant« , fand sie. »Fragen Sie die Leute nach dem Grund ihres Besuchs. Wohl ein raffinierter Werbegag?« »Möglicherweise, Mylady.« Josuah Parker betätigte eine Taste und aktivierte die Sprechanlage.
»Man wünscht einen ausgesprochen schönen und erfolgreichen Morgen« , grüßte er. »Darf man sich nach Ihrem Namen und Begehr erkundigen?« »Vor deiner Tür stehen Abgesandte des Imperators, Unwürdiger« , lautete die verwirrende Antwort, »öffne, Untertan!«























