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Parker legt den Bau-Sumpf trocken. Butler Parker 197 – Kriminalroman

Par : Günter Dönges
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-6969-1
  • EAN9783740969691
  • Date de parution18/08/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille281 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten. Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »lch bin selbstverständlich überhaupt nicht neugierig, Mister Parker, aber ich möchte doch wissen, was diese Subjekte dort treiben« , sagte Agatha Simpson, als sie die breite Treppe herabschritt. Sie hatte ihre nachmittägliche Meditationsstunde beendet und wollte in der großen Wohnhalle ihres Hauses den Tee nehmen.
»Die Herren wiesen sich per Zuruf als Angestellte der städtischen Vermessung aus« , beantwortete der Butler die Frage, »ein Theodolit und zwei Vermessungsstangen scheinen diese Behauptung zu bestätigen.« »Ein Theodolit, Mister Parker?« Sie sah ihn streng an und runzelte die Stirn. »Ein optisches Hilfsmittel der Vermessungskunde, Mylady« , gab Josuah Parker in seiner höflichen Art Auskunft. »Es sollte aber nicht verschwiegen werden, daß die beiden Vermessungsspezialisten keinen sonderlich versierten Eindruck machen.« »Ich habe es natürlich mit Gangstern zu tun, die mich hier in meinem Haus überraschen wollen« , stellte Lady Agatha fest.
Sie war eine majestätische Erscheinung, füllig und groß und hatte mit Sicherheit das sechzigste Lebensjahr überschritten, doch sie machte einen ungemein dynamischen Eindruck. »Man scheint Kontakt aufnehmen zu wollen, Mylady« , meldete Parker. Der Butler stand vor dem geöffneten Wandschrank rechts vom verglasten Vorflur und deutete diskret auf das Bild eines Kontroll-Monitors. Eine versteckt angebrachte Fernsehkamera unter dem säulenbewehrten Vordach des Hauses lieferte eine gestochen scharfe Aufnahme.
Die beiden Männer hatten den Theodolit verlassen und kamen auf den Vorbau zu. Jeder von ihnen trug ein Clip-Board in Händen und machte Eintragungen. Die Szene sah sehr amtlich aus.