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Parker lässt die Killer-Boa zappeln. Butler Parker 147 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3439-2
- EAN9783740934392
- Date de parution11/09/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille283 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Natürlich kannst du offen reden, Louise« , sagte Agatha Simpson unwirsch, »rede nur gefälligst keinen Unsinn. Mr. Parker ist mein zweites Ich, oder so. Du weißt schon, was ich meine.« Louise Lancing sah zu Josuah Parker hinüber, der unbeweglich und steif, als habe er einen Ladestock verschluckt, hinter dem Plüschsessel Stellung bezogen hatte, in dem Lady Agatha saß.
»Ich geniere mich eigentlich« , zierte sich die Frau wie ein verschämtes Mädchen, obwohl sie weit über sechzig sein mußte. Sie war groß, hager und hatte weißes Haar. »Meine bescheidene Wenigkeit kann und wird sich selbstverständlich umgehend zurückziehen« , ließ der Butler sich vernehmen. »Sie werden bleiben, Mr. Parker, oder wir beide gehen gemeinsam« , entschied Lady Agatha. »Du kannst mir doch nicht einreden, Louise, daß du mir einen Seitensprung beichten willst, oder?« »Natürlich nicht.« Louise Lancing holte tief Luft und nickte zögernd.
Sie griff hastig nach dem Portweinglas und nahm einen mehr als damenhaften Schluck. »Nun gut, aber ich möchte nicht, daß man über mich lacht, meine Liebe.« »Das kann ich nicht versprechen, Louise«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Natürlich kannst du offen reden, Louise« , sagte Agatha Simpson unwirsch, »rede nur gefälligst keinen Unsinn. Mr. Parker ist mein zweites Ich, oder so. Du weißt schon, was ich meine.« Louise Lancing sah zu Josuah Parker hinüber, der unbeweglich und steif, als habe er einen Ladestock verschluckt, hinter dem Plüschsessel Stellung bezogen hatte, in dem Lady Agatha saß.
»Ich geniere mich eigentlich« , zierte sich die Frau wie ein verschämtes Mädchen, obwohl sie weit über sechzig sein mußte. Sie war groß, hager und hatte weißes Haar. »Meine bescheidene Wenigkeit kann und wird sich selbstverständlich umgehend zurückziehen« , ließ der Butler sich vernehmen. »Sie werden bleiben, Mr. Parker, oder wir beide gehen gemeinsam« , entschied Lady Agatha. »Du kannst mir doch nicht einreden, Louise, daß du mir einen Seitensprung beichten willst, oder?« »Natürlich nicht.« Louise Lancing holte tief Luft und nickte zögernd.
Sie griff hastig nach dem Portweinglas und nahm einen mehr als damenhaften Schluck. »Nun gut, aber ich möchte nicht, daß man über mich lacht, meine Liebe.« »Das kann ich nicht versprechen, Louise«























