Parker karrt den "Giftprinz" ab. Butler Parker 204 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7391-9
- EAN9783740973919
- Date de parution01/12/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille249 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Nun sehen Sie sich das an, Mister Parker« , sagte Agatha Simpson ein wenig schadenfroh. »Diese Leute haben doch wirklich keine Ahnung, wie man einen Lastwagen fährt! Ich denke, ich werde dem Anfänger ein paar Grundkenntnisse beibringen müssen.« Die ältere Dame, die das sechzigste Lebensjahr überschritten hatte, aber noch ungemein dynamisch war, hielt ihren leicht angebeulten Landrover an und schob ihre majestätische Fülle aus dem hochbeinigen Geländewagen.
Ihr Blick konzentrierte sich auf den Sattelschlepper, der mit seinem fast riesig anmutenden Tankaufsatz in den hier flachen Graben gerutscht war. Der Beifahrer stand vorn am Fahrerhaus und signalisierte dem Fahrer Lenkausschläge. Der mächtige Motor des Sattelschleppers röhrte, die Räderpaare drehten durch und wirbelten Gras und Sand hoch. Der Tankzug schüttelte sich wie ein wütendes Tier, doch der Fahrer schaffte es nicht, das Fahrzeug vor dem weiteren Wegrutschen zu bewahren.
»Das wird doch nichts, junger Mann« , stellte Lady Agatha wohlwollend und durchaus friedfertig fest. »Sie müssen den Tankzug herausschaukeln, wenn Sie überhaupt wissen, was damit gemeint ist.« »Hauen Sie ab, Madam« , erwiderte der Beifahrer, der erst jetzt auf Mylady aufmerksam geworden war. »Hauen Sie bloß ab, wir brauchen keine guten Ratschläge!« Der Fahrer schob seinen Oberkörper durch das geöffnete Seitenfenster der Fahrerkabine, erblickte Agatha Simpson, dann Parker und klinkte die Fahrertür auf.
Er stieg hinunter auf die Straße und warf dabei seine kaum angerauchte Zigarette weg. Der Mann war untersetzt, muskulös, hatte ein schwammiges Gesicht und war unrasiert. »Schon gut, Leute« , rief er Lady Agatha und Parker zu.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Nun sehen Sie sich das an, Mister Parker« , sagte Agatha Simpson ein wenig schadenfroh. »Diese Leute haben doch wirklich keine Ahnung, wie man einen Lastwagen fährt! Ich denke, ich werde dem Anfänger ein paar Grundkenntnisse beibringen müssen.« Die ältere Dame, die das sechzigste Lebensjahr überschritten hatte, aber noch ungemein dynamisch war, hielt ihren leicht angebeulten Landrover an und schob ihre majestätische Fülle aus dem hochbeinigen Geländewagen.
Ihr Blick konzentrierte sich auf den Sattelschlepper, der mit seinem fast riesig anmutenden Tankaufsatz in den hier flachen Graben gerutscht war. Der Beifahrer stand vorn am Fahrerhaus und signalisierte dem Fahrer Lenkausschläge. Der mächtige Motor des Sattelschleppers röhrte, die Räderpaare drehten durch und wirbelten Gras und Sand hoch. Der Tankzug schüttelte sich wie ein wütendes Tier, doch der Fahrer schaffte es nicht, das Fahrzeug vor dem weiteren Wegrutschen zu bewahren.
»Das wird doch nichts, junger Mann« , stellte Lady Agatha wohlwollend und durchaus friedfertig fest. »Sie müssen den Tankzug herausschaukeln, wenn Sie überhaupt wissen, was damit gemeint ist.« »Hauen Sie ab, Madam« , erwiderte der Beifahrer, der erst jetzt auf Mylady aufmerksam geworden war. »Hauen Sie bloß ab, wir brauchen keine guten Ratschläge!« Der Fahrer schob seinen Oberkörper durch das geöffnete Seitenfenster der Fahrerkabine, erblickte Agatha Simpson, dann Parker und klinkte die Fahrertür auf.
Er stieg hinunter auf die Straße und warf dabei seine kaum angerauchte Zigarette weg. Der Mann war untersetzt, muskulös, hatte ein schwammiges Gesicht und war unrasiert. »Schon gut, Leute« , rief er Lady Agatha und Parker zu.























