Parker greift die Mädchenhändler. Butler Parker 205 – Kriminalroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7440-4
- EAN9783740974404
- Date de parution15/12/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille278 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Lady Agatha Simpson hatte das Telefongespräch beendet und läutete nach ihrem Butler. »ich habe soeben einen unerfreulichen Anruf erhalten, Mister Parker« , sagte sie mit leichter Entrüstung in der Stimme. »Mylady haben Grund zu einem gewissen Ärgernis?« »Überaus unerfreulich ist das, was ich da zu hören bekam, Mister Parker.« »Meine Wenigkeit bittet um Entschuldigung, Mylady, daß dieses Ärgernis nicht abgewendet wurde, indem man selbst zum Hörer griff.« »Sie können ja nichts dafür, Mister Parker! Victor Maxon rief an.
Er ist bestürzt. Nun haben diese Umtriebe auch sein Haus erreicht. Sein dienstbarer Geist ist verschwunden! Sie kannten doch Alice?« »Ich hatte in der Tat das Vergnügen, Mylady, Miß Alice anläßlich der Überbringung eines Briefes zu begegnen, den Mylady zu Händen des ehrenwerten Mister Maxon bestimmt hatten. Miß Alice erschien seinerzeit als gediegene und verläßliche Person, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf.« »Daran zweifelt niemand, Mister Parker.
Gerade weil Alice eine zuverlässige Kraft war, ist Victor über ihr Verschwinden äußerst bestürzt. Ich habe ihm versprochen, fürs erste Kathy Porter hinüberzuschicken, damit er jemand hat, der auf die Kinder aufpaßt.« »Mit Verlaub, Mylady« , entgegnete Parker, »ist Mistreß Maxon denn nicht geeigneter, als Ehefrau und Mutter die Kinder zu versorgen, zumindest bis sich Miß Alice wieder eingefunden hat? Ich möchte Miß Porters Qualifikation keineswegs in Zweifel ziehen, Mylady, doch können Mylady überhaupt ihre Sekretärin und Gesellschafterin entbehren?«
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! Lady Agatha Simpson hatte das Telefongespräch beendet und läutete nach ihrem Butler. »ich habe soeben einen unerfreulichen Anruf erhalten, Mister Parker« , sagte sie mit leichter Entrüstung in der Stimme. »Mylady haben Grund zu einem gewissen Ärgernis?« »Überaus unerfreulich ist das, was ich da zu hören bekam, Mister Parker.« »Meine Wenigkeit bittet um Entschuldigung, Mylady, daß dieses Ärgernis nicht abgewendet wurde, indem man selbst zum Hörer griff.« »Sie können ja nichts dafür, Mister Parker! Victor Maxon rief an.
Er ist bestürzt. Nun haben diese Umtriebe auch sein Haus erreicht. Sein dienstbarer Geist ist verschwunden! Sie kannten doch Alice?« »Ich hatte in der Tat das Vergnügen, Mylady, Miß Alice anläßlich der Überbringung eines Briefes zu begegnen, den Mylady zu Händen des ehrenwerten Mister Maxon bestimmt hatten. Miß Alice erschien seinerzeit als gediegene und verläßliche Person, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf.« »Daran zweifelt niemand, Mister Parker.
Gerade weil Alice eine zuverlässige Kraft war, ist Victor über ihr Verschwinden äußerst bestürzt. Ich habe ihm versprochen, fürs erste Kathy Porter hinüberzuschicken, damit er jemand hat, der auf die Kinder aufpaßt.« »Mit Verlaub, Mylady« , entgegnete Parker, »ist Mistreß Maxon denn nicht geeigneter, als Ehefrau und Mutter die Kinder zu versorgen, zumindest bis sich Miß Alice wieder eingefunden hat? Ich möchte Miß Porters Qualifikation keineswegs in Zweifel ziehen, Mylady, doch können Mylady überhaupt ihre Sekretärin und Gesellschafterin entbehren?«























