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Parker greift den Blumenfreund. Butler Parker 273 – Kriminalroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-867-0
- EAN9783987578670
- Date de parution27/06/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille261 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Ich werde noch ein wenig meditieren, Mister Parker« , sagte Agatha Simpson. »Mein Bestseller wird ohnehin verfilmt, da kann ich das Drehbuch gleich mitverfassen.« »Ein ebenso einleuchtendes wie beeindruckendes Verfahren« , entgegnete der Butler. »Meine Wenigkeit wundert sich allerdings, daß Myladys Konkurrenz noch nicht auf diese Idee gekommen ist.« »Dazu bedarf es eines unkonventionell denkenden Geistes, Mister Parker« , wurde er umgehend belehrt.
»Und wer außer mir hat den schon?« Lady Agatha hielt falsche Bescheidenheit für einen gravierenden charakterlichen Mangel, unter dem sie natürlich nicht litt. Sie hatte gerade den ersten Treppenabsatz erreicht, als die Türglocke sich meldete. »Wer könnte das sein?« überlegte sie. »Für einen Besuch ist es viel zu früh. Ich wundere mich, was manche Leute für Manieren haben.« »Eine gewisse Verwilderung der Sitten und Gebräuche, Mylady« , pflichtete Josuah Parker ihr bei, der inzwischen den verglasten Vorflur betreten hatte.
In der Wand befand sich die bekannte Schalttafel, über die man Draußenstehende beobachten konnte. Parker aktivierte den Monitor, der ein gestochen scharfes Bild lieferte. Vor dem überdachten Eingang stand ein junger Mann.
Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht! »Ich werde noch ein wenig meditieren, Mister Parker« , sagte Agatha Simpson. »Mein Bestseller wird ohnehin verfilmt, da kann ich das Drehbuch gleich mitverfassen.« »Ein ebenso einleuchtendes wie beeindruckendes Verfahren« , entgegnete der Butler. »Meine Wenigkeit wundert sich allerdings, daß Myladys Konkurrenz noch nicht auf diese Idee gekommen ist.« »Dazu bedarf es eines unkonventionell denkenden Geistes, Mister Parker« , wurde er umgehend belehrt.
»Und wer außer mir hat den schon?« Lady Agatha hielt falsche Bescheidenheit für einen gravierenden charakterlichen Mangel, unter dem sie natürlich nicht litt. Sie hatte gerade den ersten Treppenabsatz erreicht, als die Türglocke sich meldete. »Wer könnte das sein?« überlegte sie. »Für einen Besuch ist es viel zu früh. Ich wundere mich, was manche Leute für Manieren haben.« »Eine gewisse Verwilderung der Sitten und Gebräuche, Mylady« , pflichtete Josuah Parker ihr bei, der inzwischen den verglasten Vorflur betreten hatte.
In der Wand befand sich die bekannte Schalttafel, über die man Draußenstehende beobachten konnte. Parker aktivierte den Monitor, der ein gestochen scharfes Bild lieferte. Vor dem überdachten Eingang stand ein junger Mann.























