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Noch einmal Glück gehabt. Toni der Hüttenwirt 301 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9052-7
- EAN9783740990527
- Date de parution22/02/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille207 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Die Hüttengäste waren an diesem Abend früh schlafen gegangen.
Es war eine Gruppe, die am nächsten Tag zwei Gipfelbesteigungen hintereinander bewältigen wollte. Sie hatten beschlossen, um drei Uhr in der Frühe zu starten. Stirnlampen würden ihnen bis zum Sonnenaufgang den Weg weisen. Toni und Anna erledigten gemeinsam die Arbeit in der Küche und bereiteten alles für das sehr frühe Frühstück vor. »Toni, ich gehe gleich schlafen« , sagte Anna. »Das wird eine kurze Nacht werden.« »Ja, das wird eine kurze Nacht werden.
Ich kann aber bestimmt nicht sofort einschlafen. Ich setze mich noch auf die Terrasse und trinke ein kleines Bier.« Anna gab ihrem Mann einen Gutenachtkuss und verschwand. Sie freute sich auf den nächsten Tag. Auch wenn sie sehr früh herausmusste, würde der Tag ruhig verlaufen. Die Bergsteigergruppe würde nach ihrem Gipfelmarathon unterwegs biwakieren. Toni und Anna erwarteten sie erst am übernächsten Tag zurück.
Toni zapfte sich ein kleines Bier. Alois, der im Schaukelstuhl am Kamin saß, stand auf und sagte ebenfalls gute Nacht. Ganz am Ende der Terrasse saß nur noch Benz Hofer. Er hatte die Beine lässig auf das Geländer gelegt.
Es war eine Gruppe, die am nächsten Tag zwei Gipfelbesteigungen hintereinander bewältigen wollte. Sie hatten beschlossen, um drei Uhr in der Frühe zu starten. Stirnlampen würden ihnen bis zum Sonnenaufgang den Weg weisen. Toni und Anna erledigten gemeinsam die Arbeit in der Küche und bereiteten alles für das sehr frühe Frühstück vor. »Toni, ich gehe gleich schlafen« , sagte Anna. »Das wird eine kurze Nacht werden.« »Ja, das wird eine kurze Nacht werden.
Ich kann aber bestimmt nicht sofort einschlafen. Ich setze mich noch auf die Terrasse und trinke ein kleines Bier.« Anna gab ihrem Mann einen Gutenachtkuss und verschwand. Sie freute sich auf den nächsten Tag. Auch wenn sie sehr früh herausmusste, würde der Tag ruhig verlaufen. Die Bergsteigergruppe würde nach ihrem Gipfelmarathon unterwegs biwakieren. Toni und Anna erwarteten sie erst am übernächsten Tag zurück.
Toni zapfte sich ein kleines Bier. Alois, der im Schaukelstuhl am Kamin saß, stand auf und sagte ebenfalls gute Nacht. Ganz am Ende der Terrasse saß nur noch Benz Hofer. Er hatte die Beine lässig auf das Geländer gelegt.























