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Mit einem großen Knall. Toni der Hüttenwirt 409 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-424-0
- EAN9783989364240
- Date de parution13/10/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille224 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Anna stand auf der Terrasse der Berghütte.
Sie beobachtete den jungen Neufundländer Bello, wie er versuchte, mit dem jungen Gams-kitz zu spielen. Er legte ihm immer wieder den Ball hin und rannte dann davon. Das Gamskitz versuchte dem Hund zu folgen. Toni trat neben Anna. Er legte den Arm um ihre Schultern. »Ist schon herzig anzusehen!« sagte er leise. »Das stimmt schon! So eine Freundschaft zwischen einem Gams-kitz und einem Neufundländerrüden hat auch Seltenheitswert.
Aber wir sollten das Kitz wirklich nicht länger behalten. Hat die Beate noch keinen Tierpark gefunden?« »Die Beate kümmert sich darum! Es wird auch Zeit.« »Toni, du weißt es selbst, wie schwierig es ist. Ich sage es den Hüttengästen immer wieder, Tag für Tag. Doch sie sind unbelehrbar. Sie füttern es mit allem, was ihm nicht guttut. Da haben wir es kaum aufgezogen und vor dem sicheren Tode durch Verhungern gerettet, müssen wir schon wieder Sorge um das Kitz haben.
Es wird krank werden, wenn es weiter unkontrolliert gefüttert wird.
Sie beobachtete den jungen Neufundländer Bello, wie er versuchte, mit dem jungen Gams-kitz zu spielen. Er legte ihm immer wieder den Ball hin und rannte dann davon. Das Gamskitz versuchte dem Hund zu folgen. Toni trat neben Anna. Er legte den Arm um ihre Schultern. »Ist schon herzig anzusehen!« sagte er leise. »Das stimmt schon! So eine Freundschaft zwischen einem Gams-kitz und einem Neufundländerrüden hat auch Seltenheitswert.
Aber wir sollten das Kitz wirklich nicht länger behalten. Hat die Beate noch keinen Tierpark gefunden?« »Die Beate kümmert sich darum! Es wird auch Zeit.« »Toni, du weißt es selbst, wie schwierig es ist. Ich sage es den Hüttengästen immer wieder, Tag für Tag. Doch sie sind unbelehrbar. Sie füttern es mit allem, was ihm nicht guttut. Da haben wir es kaum aufgezogen und vor dem sicheren Tode durch Verhungern gerettet, müssen wir schon wieder Sorge um das Kitz haben.
Es wird krank werden, wenn es weiter unkontrolliert gefüttert wird.























