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Linda, Allround-Spezialistin. Die neue Praxis Dr. Norden 11 – Arztserie
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7195-3
- EAN9783740971953
- Date de parution06/10/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille176 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Stimmt etwas nicht, Valentina?« , fragte Daniel, als er aus dem Schlafzimmer in die große helle Wohnküche kam. Valentina Merzinger, die sich um seinen Haushalt kümmerte, stand mit den Händen in den Taschen ihrer rotweiß gestreiften Küchenschürze am Fenster und schaute mit nachdenklicher Miene in den Garten. »Guten Morgen, Herr Doktor.« Mit einem liebevollen Lächeln drehte sie sich zu ihm um.
»Es geht um das Vogelhäuschen« , sagte sie und deutete auf eine der Birken. »Was ist mit dem Vogelhäuschen?« , fragte Daniel und folgte ihrem Blick. Es war Herbst geworden. Die Birken im Garten trugen goldgelbes Laub, Dahlien, Astern und Chrysanthemen blühten in leuchtend bunten Farben. »Wir müssen es höher hinaufhängen« , sagte Valentina. »Warum das? Soweit ich mich erinnere, hängt es doch seit Jahren an demselben Ast.« Daniel sah auf das aus Holz gefertigte Vogelhäuschen, das in einem der oberen Äste der Birke hing, die direkt vor seinem Schlafzimmerfenster stand.
Fanny Moosinger, seine mütterliche Freundin und ehemalige Patientin, die ihm dieses Haus vererbt hatte, liebte es, von dem fröhlichen Gezwitscher der Vögel geweckt zu werden und sie im Winter bei der Futtersuche zu beobachten. »Es ist wegen Ortrud« , erklärte ihm Valentina und riss ihn aus seinen Gedanken. »Diese Höhe ist für sie ganz leicht zu erreichen.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Stimmt etwas nicht, Valentina?« , fragte Daniel, als er aus dem Schlafzimmer in die große helle Wohnküche kam. Valentina Merzinger, die sich um seinen Haushalt kümmerte, stand mit den Händen in den Taschen ihrer rotweiß gestreiften Küchenschürze am Fenster und schaute mit nachdenklicher Miene in den Garten. »Guten Morgen, Herr Doktor.« Mit einem liebevollen Lächeln drehte sie sich zu ihm um.
»Es geht um das Vogelhäuschen« , sagte sie und deutete auf eine der Birken. »Was ist mit dem Vogelhäuschen?« , fragte Daniel und folgte ihrem Blick. Es war Herbst geworden. Die Birken im Garten trugen goldgelbes Laub, Dahlien, Astern und Chrysanthemen blühten in leuchtend bunten Farben. »Wir müssen es höher hinaufhängen« , sagte Valentina. »Warum das? Soweit ich mich erinnere, hängt es doch seit Jahren an demselben Ast.« Daniel sah auf das aus Holz gefertigte Vogelhäuschen, das in einem der oberen Äste der Birke hing, die direkt vor seinem Schlafzimmerfenster stand.
Fanny Moosinger, seine mütterliche Freundin und ehemalige Patientin, die ihm dieses Haus vererbt hatte, liebte es, von dem fröhlichen Gezwitscher der Vögel geweckt zu werden und sie im Winter bei der Futtersuche zu beobachten. »Es ist wegen Ortrud« , erklärte ihm Valentina und riss ihn aus seinen Gedanken. »Diese Höhe ist für sie ganz leicht zu erreichen.























