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Ein Kind im Ausnahmezustand. Die neue Praxis Dr. Norden 80 – Arztserie
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-803-6
- EAN9783690498036
- Date de parution06/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille178 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Meine Zähne sind super gut geputzt« , erklärte Luis mit einem strahlenden Lächeln. »Sehr gut, mein Schatz« , lobte Alina ihren fünfjährigen Sohn, der in hellgrüner Hose und weißem Pullover aus dem Badezimmer in die Diele gelaufen kam. Sie half ihm in die moosgrüne Kapuzenjacke, strich ihm liebevoll über das blonde Haar und öffnete die Haustür.
Die Sonne warf lange Schatten auf den Gehweg, während Mutter und Sohn Hand in Hand zum Kindergarten liefen. Alina, eine junge Frau mit hellbraunem halblangem Haar, trug ein gelbes knielanges Kleid mit einem weiten Rock, der sich im sanften Morgenwind bewegte. Bevor sie am Ende der Straße in den Weg einbogen, der zum Kindergarten führte, drehte sich Alina noch einmal um und schaute auf die gepflegten Einfamilienhäuser in ihrer Straße mit ihren großen Gärten.
Auch ihr Haus, am Ende der Straße, war von einem großen Garten mit Obstbäumen umgeben. Im ersten Stock hatten sie sich eine hübsche Wohnung eingerichtet, die sich durch den Ausbau des Dachgeschosses vergrößern ließ. Ein guter Back-up für ihre weitere Familienplanung. Luis sollte kein Einzelkind bleiben. Die drei Räume im Erdgeschoss nutzten sie und ihr Mann Dirk für ihre Kissenmanufaktur, die sie vor drei Jahren gegründet hatten.
Die Qualität ihrer Arbeit, die natürlichen Materialien, die sie für die Inletts und die Hüllen der Kissen verwandten, hatten ihnen schnell einen festen Kundenstamm verschafft, und sie konnten gut von ihrer Arbeit leben. »Du hast es aber eilig« , stellte Alina fest, als Luis immer schneller wurde, umso näher sie dem Kindergarten kamen. »Ja, weil ich mich auf meine Freunde freue« , sagte Luis. »Dann wollen wir sie nicht länger warten lassen« , entgegnete Alina lächelnd.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Meine Zähne sind super gut geputzt« , erklärte Luis mit einem strahlenden Lächeln. »Sehr gut, mein Schatz« , lobte Alina ihren fünfjährigen Sohn, der in hellgrüner Hose und weißem Pullover aus dem Badezimmer in die Diele gelaufen kam. Sie half ihm in die moosgrüne Kapuzenjacke, strich ihm liebevoll über das blonde Haar und öffnete die Haustür.
Die Sonne warf lange Schatten auf den Gehweg, während Mutter und Sohn Hand in Hand zum Kindergarten liefen. Alina, eine junge Frau mit hellbraunem halblangem Haar, trug ein gelbes knielanges Kleid mit einem weiten Rock, der sich im sanften Morgenwind bewegte. Bevor sie am Ende der Straße in den Weg einbogen, der zum Kindergarten führte, drehte sich Alina noch einmal um und schaute auf die gepflegten Einfamilienhäuser in ihrer Straße mit ihren großen Gärten.
Auch ihr Haus, am Ende der Straße, war von einem großen Garten mit Obstbäumen umgeben. Im ersten Stock hatten sie sich eine hübsche Wohnung eingerichtet, die sich durch den Ausbau des Dachgeschosses vergrößern ließ. Ein guter Back-up für ihre weitere Familienplanung. Luis sollte kein Einzelkind bleiben. Die drei Räume im Erdgeschoss nutzten sie und ihr Mann Dirk für ihre Kissenmanufaktur, die sie vor drei Jahren gegründet hatten.
Die Qualität ihrer Arbeit, die natürlichen Materialien, die sie für die Inletts und die Hüllen der Kissen verwandten, hatten ihnen schnell einen festen Kundenstamm verschafft, und sie konnten gut von ihrer Arbeit leben. »Du hast es aber eilig« , stellte Alina fest, als Luis immer schneller wurde, umso näher sie dem Kindergarten kamen. »Ja, weil ich mich auf meine Freunde freue« , sagte Luis. »Dann wollen wir sie nicht länger warten lassen« , entgegnete Alina lächelnd.






















