Eine böse Vergiftung. Die neue Praxis Dr. Norden 74 – Arztserie

Par : Carmen von Lindenau
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-417-5
  • EAN9783690494175
  • Date de parution19/07/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille175 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Kann ich so gehen?« , fragte Olivia, die in einem leuchtendblauen Kleid mit langen Ärmeln und rundem Ausschnitt vor dem großen Spiegel in der Diele stand und sich langsam um sich selbst drehte. »Du siehst super aus, Mama« , versicherte Ophelia ihrer Mutter und betrachtete Olivia, die ihr helles rotes Haar bis auf ein paar zarte Locken, die ihren Nacken berührten, mit einer blauen Spange am Hinterkopf hochgesteckt hatte.
»Da kann ich nur zustimmen« , sagte Daniel, der in einem dunklen Anzug mit weißem Hemd und heller Krawatte, die Treppe aus dem ersten Stock herunterkam. »Das heißt, ich werde unter all diesen Damen aus der höheren Gesellschaft, die uns gleich begegnen werden, nicht auffallen.« »Doch, das wirst du« , entgegnete Daniel und umfasste die Hand seiner Frau. »Eine schöne Frau wie du wird immer auffallen« , sagte er und hielt den Blick aus ihren hellen blauen Augen fest.
»Mama, du bist mit einem ausgesprochen gut aussehenden und überaus charmanten Ehemann gesegnet, und beide zusammen seid ihr ein wirklich schönes Paar« , erklärte Ophelia lächelnd. »Danke, mein Schatz« , entgegnete Olivia und streichelte ihrer Tochter sanft über die Schulter. »Alles klar, dann genießt den Abend unter den Reichen und Schönen. Ich mache es mir auf dem Sofa gemütlich und wache über unsere Kleinen« , sagte Ophelia.
»Wenn etwas ist, rufst du Oma an.« »Mache ich, Mama, aber ich denke, das wird nicht nötig sein.
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Kann ich so gehen?« , fragte Olivia, die in einem leuchtendblauen Kleid mit langen Ärmeln und rundem Ausschnitt vor dem großen Spiegel in der Diele stand und sich langsam um sich selbst drehte. »Du siehst super aus, Mama« , versicherte Ophelia ihrer Mutter und betrachtete Olivia, die ihr helles rotes Haar bis auf ein paar zarte Locken, die ihren Nacken berührten, mit einer blauen Spange am Hinterkopf hochgesteckt hatte.
»Da kann ich nur zustimmen« , sagte Daniel, der in einem dunklen Anzug mit weißem Hemd und heller Krawatte, die Treppe aus dem ersten Stock herunterkam. »Das heißt, ich werde unter all diesen Damen aus der höheren Gesellschaft, die uns gleich begegnen werden, nicht auffallen.« »Doch, das wirst du« , entgegnete Daniel und umfasste die Hand seiner Frau. »Eine schöne Frau wie du wird immer auffallen« , sagte er und hielt den Blick aus ihren hellen blauen Augen fest.
»Mama, du bist mit einem ausgesprochen gut aussehenden und überaus charmanten Ehemann gesegnet, und beide zusammen seid ihr ein wirklich schönes Paar« , erklärte Ophelia lächelnd. »Danke, mein Schatz« , entgegnete Olivia und streichelte ihrer Tochter sanft über die Schulter. »Alles klar, dann genießt den Abend unter den Reichen und Schönen. Ich mache es mir auf dem Sofa gemütlich und wache über unsere Kleinen« , sagte Ophelia.
»Wenn etwas ist, rufst du Oma an.« »Mache ich, Mama, aber ich denke, das wird nicht nötig sein.