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Feuer auf dem Pferdehof. Die neue Praxis Dr. Norden 79 – Arztserie
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-720-6
- EAN9783690497206
- Date de parution09/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille165 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! Lydia stand hinter dem modernen weißen Tresen in der vom Morgenlicht durchfluteten Empfangsdiele der Praxis Norden. Im Wartezimmer mit den gelben Sesseln und den hochgewachsenen Grünpflanzen, das nur durch eine Glaswand von der Diele getrennt war, saß noch niemand. Sie hatte gerade die Eingangstür aufgeschlossen, lange würde es nicht mehr dauern, bis die ersten Patienten eintrafen.
Gleich darauf wurde auch schon die Tür geöffnet. »Das glaube ich jetzt nicht, Franka, bist du es wirklich?« , fragte Lydia und sah die schlanke junge Frau in dem orangefarbenen Kleid, die an diesem Morgen als erste die Praxis Norden betrat, überrascht an. »Ja, schon, so sehr verändert habe ich mich doch gar nicht oder doch?« , entgegnete Franka und fuhr sich mit der Hand durch ihr schulterlanges blondes Haar, während sie Lydia mit einem herzlichen Lächeln anschaute.
»Wir haben uns seit dem Abschlussball der Schule nicht mehr gesehen. Wir waren noch halbe Kinder« , sagte Lydia und kam hinter dem Tresen hervor. »Und jetzt sind wir gerade erst erwachsen. Ich freue mich, dich zu sehen« , entgegnete Franka lächelnd, stellte den Einkaufskorb, den sie bei sich hatte, auf dem Boden ab, und nahm Lydia in die Arme. »Soweit ich mich erinnere, wolltest du in Paris Kunst studieren« , sagte Lydia, als sie sich wieder voneinander lösten.
»Habe ich auch getan, jetzt lebe ich in Straßburg. Mein Mann und ich führen dort eine Gemälde-Galerie.« »Seit wann bist du verheiratet?« »Seit fünf Jahren.«
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! Lydia stand hinter dem modernen weißen Tresen in der vom Morgenlicht durchfluteten Empfangsdiele der Praxis Norden. Im Wartezimmer mit den gelben Sesseln und den hochgewachsenen Grünpflanzen, das nur durch eine Glaswand von der Diele getrennt war, saß noch niemand. Sie hatte gerade die Eingangstür aufgeschlossen, lange würde es nicht mehr dauern, bis die ersten Patienten eintrafen.
Gleich darauf wurde auch schon die Tür geöffnet. »Das glaube ich jetzt nicht, Franka, bist du es wirklich?« , fragte Lydia und sah die schlanke junge Frau in dem orangefarbenen Kleid, die an diesem Morgen als erste die Praxis Norden betrat, überrascht an. »Ja, schon, so sehr verändert habe ich mich doch gar nicht oder doch?« , entgegnete Franka und fuhr sich mit der Hand durch ihr schulterlanges blondes Haar, während sie Lydia mit einem herzlichen Lächeln anschaute.
»Wir haben uns seit dem Abschlussball der Schule nicht mehr gesehen. Wir waren noch halbe Kinder« , sagte Lydia und kam hinter dem Tresen hervor. »Und jetzt sind wir gerade erst erwachsen. Ich freue mich, dich zu sehen« , entgegnete Franka lächelnd, stellte den Einkaufskorb, den sie bei sich hatte, auf dem Boden ab, und nahm Lydia in die Arme. »Soweit ich mich erinnere, wolltest du in Paris Kunst studieren« , sagte Lydia, als sie sich wieder voneinander lösten.
»Habe ich auch getan, jetzt lebe ich in Straßburg. Mein Mann und ich führen dort eine Gemälde-Galerie.« »Seit wann bist du verheiratet?« »Seit fünf Jahren.«






















