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Liebe ist mehr als nur ein Wort. Toni der Hüttenwirt 337 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-173-2
- EAN9783987571732
- Date de parution27/12/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille276 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Martin fuhr Isabella nach Hause.
Er parkte unter den Bäumen gegenüber der Freitreppe und half ihr aus dem Geländewagen. »So, du gehst jetzt heim und legst dich hin! Ich spreche mit Zensi.« »Martin, du willst doch Zensi hoffentlich nicht sagen, dass ich mich schonen soll?« »Doch, das habe ich vor.« »Damit verstößt du gegen die ärztliche Schweigepflicht. Das ist strafbar.« »Ich sehe das ein bisserl anders. Ich bin besorgt um dich und um dein Kind.
Du brauchst Ruhe! Zensi würde mir den Kopf abreißen, wenn ich ihr nicht eine kleine Andeutung machen würde. Sie mag dich sehr, Isabella. Das weißt du, oder?« »Ja, das weiß ich. Ich mag Zensi auch sehr.« »Also, was ist dabei, wenn Zensi ein bisserl auf dich achtet? Ich habe dir gesagt, dass ich dich auch auf der Bettenstation aufnehmen könnte. Aber das will ich dir nicht antun. Du musst dich nur schonen und einen Gang zurückschalten.
Er parkte unter den Bäumen gegenüber der Freitreppe und half ihr aus dem Geländewagen. »So, du gehst jetzt heim und legst dich hin! Ich spreche mit Zensi.« »Martin, du willst doch Zensi hoffentlich nicht sagen, dass ich mich schonen soll?« »Doch, das habe ich vor.« »Damit verstößt du gegen die ärztliche Schweigepflicht. Das ist strafbar.« »Ich sehe das ein bisserl anders. Ich bin besorgt um dich und um dein Kind.
Du brauchst Ruhe! Zensi würde mir den Kopf abreißen, wenn ich ihr nicht eine kleine Andeutung machen würde. Sie mag dich sehr, Isabella. Das weißt du, oder?« »Ja, das weiß ich. Ich mag Zensi auch sehr.« »Also, was ist dabei, wenn Zensi ein bisserl auf dich achtet? Ich habe dir gesagt, dass ich dich auch auf der Bettenstation aufnehmen könnte. Aber das will ich dir nicht antun. Du musst dich nur schonen und einen Gang zurückschalten.























