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Kranker Ehrgeiz. Die neue Praxis Dr. Norden 54 – Arztserie

Par : Carmen von Lindenau
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-128-2
  • EAN9783989861282
  • Date de parution11/06/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille159 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Die neue Praxis Dr. Norden - So war es nicht geplant, doch Dr. Danny Norden betrachtet es als Chance. Äußere Umstände zwingen ihn zu einem Neustart. Und diesen nimmt Danny tatkräftig in Angriff, auch, wenn er mit Abschied, Trennung, Wehmut verbunden ist. Dr. Danny Norden praktiziert jetzt in seiner neuen, modernen, bestens ausgestatteten Praxis. Mit Kompetenz, Feingefühl und Empathie geht er auf seine Patienten zu und schafft ein Klima, das die Genesung fördert: eben Dr.
Danny Norden, wie er leibt und lebt, und er wird immer besser! »Was ist los, Schatz, du siehst so bedrückt aus« , stellte Olivia während des Mittagessens in der gemütlichen Wohnküche mit ihrer Familie besorgt fest. Die Sonne schien durch die Fenster zum Garten hin in die Küche und das angrenzende Wohnzimmer, tauchte die beiden hellen Räume in ein warmes Licht. Ophelia, die sonst für angeregte Gespräche sorgte, sobald die Familie zusammen war, hatte bisher kaum ein Wort gesprochen, nicht einmal mit den Zwillingen, obwohl sie die Unterhaltungen mit den Kleinen so sehr liebte.
»Ophelia, los ist?« , wollte Vincent wissen, der seine große Schwester anschaute. »Ophelia tauig ist?« , fragte Oda und folgte dem Blick ihres Bruders. »Miau« , machte Ortrud, die rot getigerte Katze, die auf dem Stuhl neben dem blauen Kachelofen lag. Sie hob ihr Köpfchen und sah Ophelia mit ihren hellen blauen Augen an. Beinahe so, als wäre auch ihr aufgefallen, dass das Mädchen sich an diesem Tag nicht wie gewohnt benahm.
»Nein, ich bin nicht traurig, ich mache mir nur Sorgen um eine Freundin« , sagte Ophelia. »Um welche Freundin?« , fragte Daniel, dem auch nicht entgangen war, dass mit Ophelia etwas nicht stimmte. »Ich spreche von Dana.« »Was ist mit ihr?« »Ich denke, es geht ihr nicht gut. Ich habe sie schon seit Tagen nicht mehr lachen gesehen.