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Kampf gegen Vaters Freundin. Sophienlust Bestseller 105 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-075-4
- EAN9783989360754
- Date de parution04/07/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille178 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Henrik von Schoenecker bremste mit quietschenden Reifen.
»Ist der Neue schon da?« fragte er rufend. »Ja« , antwortete Vicky, die mit Pünktchen vor der Tür des Kinderheims Sophienlust stand. »Wie ist er?« »Nett« , rief Pünktchen zurück. »Wirklich?« »Na, wenn ich es doch sage! Er heißt Robin, ist sieben Jahre alt und wirklich nett. Stimmt's, Vicky?« Vicky nickte, während sie ein Bonbon auswickelte und in den Mund schob. Dabei hob sie fröstelnd die Schultern.
»Ich gehe wieder hinein. Mir ist kalt.« Henrik stellte sein Fahrrad ab und folgte den beiden Mädchen ins Haus. Er traf den neuen Heimbewohner in der Halle und begrüßte ihn. »Bleibst du lange bei uns?« Der strohblonde Robin Lorenz hob unschlüssig die Schultern.
»Ist der Neue schon da?« fragte er rufend. »Ja« , antwortete Vicky, die mit Pünktchen vor der Tür des Kinderheims Sophienlust stand. »Wie ist er?« »Nett« , rief Pünktchen zurück. »Wirklich?« »Na, wenn ich es doch sage! Er heißt Robin, ist sieben Jahre alt und wirklich nett. Stimmt's, Vicky?« Vicky nickte, während sie ein Bonbon auswickelte und in den Mund schob. Dabei hob sie fröstelnd die Schultern.
»Ich gehe wieder hinein. Mir ist kalt.« Henrik stellte sein Fahrrad ab und folgte den beiden Mädchen ins Haus. Er traf den neuen Heimbewohner in der Halle und begrüßte ihn. »Bleibst du lange bei uns?« Der strohblonde Robin Lorenz hob unschlüssig die Schultern.























