SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Jenny und die Tradition. Toni der Hüttenwirt 520 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-292-8
  • EAN9783690492928
  • Date de parution13/05/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille254 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Es war noch ganz früh am Morgen.
Juan betrat die Küche. »Gut Morgen, Ria« , sagte er. Die alte Ria saß am Tisch und las die Wochenendbeilage der Zeitung. »Guten Morgen, Juan! Bist zwar ein Frühaufsteher, aber heute bist besonders früh dran. Ich mache dir Frühstück.« »Danke, ich esse später, trinke nur Kaffee.« Ria wollte aufstehen und Juan Kaffee einschenken. »Bleibe sitzen, ich hole ihn mir selbst« , sagte Juan. Die Glaskanne der Kaffeemaschine war noch halb voll.
Juan holte sich aus dem Küchenschrank einen großen Becher. Er schenkte ein und setzte sich. Gab Zucker und Sahne dazu und rührte um, trank. Dabei beobachtete er die alte Ria. Sie hatte ihre Brille auf die Nasenspitze geschoben, damit sie besser lesen konnte. »Was liest du da?« »Da ist wieder ein Artikel drin, wie es früher, ganz früher war.