OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Ins Blut geschrieben. Vom Leid der Kinder
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages83
- FormatePub
- ISBN978-3-7427-7065-3
- EAN9783742770653
- Date de parution08/11/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurneobooks
Résumé
Eine Mutter brachte ihr sechsjähriges Töchterchen mit einem angeborenen Missbildungsmonster der rechten Hand, die zu keiner Funktion fähig war. Das Mädchen trug das Monster, das größer war als der Fuß, in der linken Hand. Eine Handmissbildung von dieser Größe sah Dr. Ferdinand das erste Mal. Das Mädchen hatte große, unschuldige Augen, als er der Mutter versprach, das Monster zu entfernen und dem Handstumpf die Funktion des Griffelgreifens zu beschaffen.
Ünett sagt, dass Wartekinder, was die Waisenkinder sind, missverstanden werden, wenn sie als Ausgeburt, Teufelsbrut, Kanalratten und Abschaum anderer Art tituliert werden. Das ist sehr schmerzhaft, wogegen sich diese Kinder nicht wehren können. Die Scheuklappensicht der Erwachsenen reicht zum Verständnis dieser Kinder nicht aus. Es ist die unzureichende Kenntnisnahme, dass übersehen wird, wie schwierig, schmerzhaft und oft katastrophal das Dasein für diese Kinder ist.
Der Mangel an Wissen und Verständnis um die Nöte der Kinder ist dann die Ursache der lieblosen, abweisenden und anderswie verkehrten und gestörten Behandlung der Wartekinder mit den Augen der Erwartung und der zehrenden Hoffnung, die dem Gutwill und den Launen der Pflegeeltern hilflos ausgesetzt sind.
Ünett sagt, dass Wartekinder, was die Waisenkinder sind, missverstanden werden, wenn sie als Ausgeburt, Teufelsbrut, Kanalratten und Abschaum anderer Art tituliert werden. Das ist sehr schmerzhaft, wogegen sich diese Kinder nicht wehren können. Die Scheuklappensicht der Erwachsenen reicht zum Verständnis dieser Kinder nicht aus. Es ist die unzureichende Kenntnisnahme, dass übersehen wird, wie schwierig, schmerzhaft und oft katastrophal das Dasein für diese Kinder ist.
Der Mangel an Wissen und Verständnis um die Nöte der Kinder ist dann die Ursache der lieblosen, abweisenden und anderswie verkehrten und gestörten Behandlung der Wartekinder mit den Augen der Erwartung und der zehrenden Hoffnung, die dem Gutwill und den Launen der Pflegeeltern hilflos ausgesetzt sind.










