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Ich, eine Bäuerin? Niemals!. Toni der Hüttenwirt 496 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-983-7
- EAN9783989869837
- Date de parution26/11/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille211 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Toni und Anna machten eine Kaffeepause wie jeden Morgen, nachdem die Hüttengäste aufgebrochen waren.
Sie saßen auf der Terrasse der Berghütte. An diesem Morgen genossen sie nicht nur den weiten Blick über das Tal und die Berge von Waldkogel, sie beobachteten Lars, ihr Gastkind. Er kniete neben dem Neufundländerrüden Bello. Seit dem Frühstück vor zwei Stunden kämmte er den Hund voller Hingabe. Toni schmunzelte. »Wie schön er das macht und mit welcher Ausdauer!« , sagte Toni. »Das stimmt, und Bello scheint es zu genießen.
Er belauert Lars schon beim Frühstück. So, als könnte er es nicht erwarten, bis Lars mit der Fellpflege anfängt.« »Ich wundere mich, dass Franziska und Sebastian das so hinnehmen und nicht eifersüchtig sind, Anna.« »Die beiden werden eben älter und haben andere Interessen. Bellos tägliche Fellpflege wird dann schon mal zur lästigen Pflicht. Ich denke, sie sind froh, dass Lars diese Aufgabe übernommen hat.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Kleine das so gut macht. Er ist ganz vernarrt in Bello.« »Man sieht, dass es ihm Freude macht. Seit du ihm diese kleine Aufgabe gegeben hast, hat auch sein Heimweh nach seiner Mutter ein wenig nachgelassen. Was für ein Glück, dass Neufundländer so ein dickes und dichtes Fell haben!
Sie saßen auf der Terrasse der Berghütte. An diesem Morgen genossen sie nicht nur den weiten Blick über das Tal und die Berge von Waldkogel, sie beobachteten Lars, ihr Gastkind. Er kniete neben dem Neufundländerrüden Bello. Seit dem Frühstück vor zwei Stunden kämmte er den Hund voller Hingabe. Toni schmunzelte. »Wie schön er das macht und mit welcher Ausdauer!« , sagte Toni. »Das stimmt, und Bello scheint es zu genießen.
Er belauert Lars schon beim Frühstück. So, als könnte er es nicht erwarten, bis Lars mit der Fellpflege anfängt.« »Ich wundere mich, dass Franziska und Sebastian das so hinnehmen und nicht eifersüchtig sind, Anna.« »Die beiden werden eben älter und haben andere Interessen. Bellos tägliche Fellpflege wird dann schon mal zur lästigen Pflicht. Ich denke, sie sind froh, dass Lars diese Aufgabe übernommen hat.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Kleine das so gut macht. Er ist ganz vernarrt in Bello.« »Man sieht, dass es ihm Freude macht. Seit du ihm diese kleine Aufgabe gegeben hast, hat auch sein Heimweh nach seiner Mutter ein wenig nachgelassen. Was für ein Glück, dass Neufundländer so ein dickes und dichtes Fell haben!























