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Hochzeitsglocken für Ole und Erika!. Toni der Hüttenwirt (ab 301) 312 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-5180-1
  • EAN9783740951801
  • Date de parution09/07/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille231 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung - in mehreren Ehen kriselt es.
Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Adele Krämer saß auf der Terrasse der Berghütte und schaute über das Tal. Sie war Henks Großtante und Erbtante. Henk war sehr spät aufgestanden und holte sich in der Küche einen Becher Kaffee.
Dort waren Alois, Anna und Toni damit beschäftigt, das Mittagessen vorzubereiten. »Alois, heute keine Plauderei mit Addi?« , fragte Henk und schmunzelte. Sonst saßen Adele und Alois fast den ganzen Tag auf dem Holzplatz hinter der Berghütte und plauderten. Die beiden Alten verstanden sich gut und waren sich sehr zugetan. »Naa, heute nicht. Deine Tante muss nachdenken, sagt sie. Da lasse ich sie besser allein« , antwortete Alois.
»Es scheint etwas Ernstes zu sein.« Henk nippte an seinem Kaffee. »Ja, so sieht es aus. Ich habe ihr ein Guten Morgen! zugerufen und sie gab mir keine Antwort.« »Sie wird dich nicht gehört haben. Wahrscheinlich ist sie mit ihren Gedanken weit weg.« »So wird es sein, Alois.