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Hochzeit in Waldkogel. Toni der Hüttenwirt 349 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-504-4
- EAN9783987575044
- Date de parution16/02/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille231 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war noch früh am Morgen.
Tassilo und Zensi hatten ihre gemeinsame morgendliche Kaffeeplauderstunde beendet. Tassilo war in sein häusliches Büro gegangen, um Schriftkram zu erledigen. Zensi blieb allein am Tisch sitzen und trank noch eine Tasse Kaffee. Dabei überflog sie die Zeitung. Sie hörte Schritte und schaute auf. Karl Winkler kam herein. »Grüß Gott, mei, du hast dich aber fein gemacht!« , begrüßte ihn Zensi. »Was ist los? Was hast du vor? So gehst du bestimmt nicht wandern und begleitest Bernd auch nicht in die Schmiede.« Zensi zog die Lesebrille ab und sah sich Karl genauer an.
Er sah verlegen aus. »Grüß Gott, Zensi! Ich bin verabredet« , antwortete er. »Ich wollte dir nur sagen, dass ich heute im Dorf frühstücke.« »So, du tust im Dorf frühstücken, interessant? Schmeckt dir das Frühstück bei uns nicht mehr?«
Tassilo und Zensi hatten ihre gemeinsame morgendliche Kaffeeplauderstunde beendet. Tassilo war in sein häusliches Büro gegangen, um Schriftkram zu erledigen. Zensi blieb allein am Tisch sitzen und trank noch eine Tasse Kaffee. Dabei überflog sie die Zeitung. Sie hörte Schritte und schaute auf. Karl Winkler kam herein. »Grüß Gott, mei, du hast dich aber fein gemacht!« , begrüßte ihn Zensi. »Was ist los? Was hast du vor? So gehst du bestimmt nicht wandern und begleitest Bernd auch nicht in die Schmiede.« Zensi zog die Lesebrille ab und sah sich Karl genauer an.
Er sah verlegen aus. »Grüß Gott, Zensi! Ich bin verabredet« , antwortete er. »Ich wollte dir nur sagen, dass ich heute im Dorf frühstücke.« »So, du tust im Dorf frühstücken, interessant? Schmeckt dir das Frühstück bei uns nicht mehr?«























